<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss"
	xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"
	>

<channel>
	<title>angst Archive &#8212; NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</title>
	<atom:link href="https://www.netzkapitaen.net/tags/angst/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.netzkapitaen.net/tags/angst</link>
	<description>Privater, unabhängiger &#38; gelegentlich KI-generierter Nonsense-Blog.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 17 Mar 2024 19:13:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.1</generator>

<image>
	<url>https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/03/cropped-NETZKAPITAeN-2020E-32x32.png</url>
	<title>angst Archive &#8212; NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</title>
	<link>https://www.netzkapitaen.net/tags/angst</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">88406026</site>	<item>
		<title>Meine Depression: Meine Ziele dieses Jahr (#70)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7671-meine-depression-meine-ziele-dieses-jahr-70-20240107</link>
					<comments>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7671-meine-depression-meine-ziele-dieses-jahr-70-20240107#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 08:23:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[display]]></category>
		<category><![CDATA[frau]]></category>
		<category><![CDATA[hobbys]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
		<category><![CDATA[schuechtern]]></category>
		<category><![CDATA[smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[ziel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.netzkapitaen.net/?p=7671</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist der 7. Januar, und ich habe mir mal wieder meine jährlichen Ziele aufgeschrieben. Das hatte ich bereits letztes Jahr auch gemacht. Ziele sind...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7671-meine-depression-meine-ziele-dieses-jahr-70-20240107">Meine Depression: Meine Ziele dieses Jahr (#70)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist der 7. Januar, und ich habe mir mal wieder meine jährlichen Ziele aufgeschrieben. Das hatte ich bereits letztes Jahr auch gemacht. Ziele sind keine Vorsätze, mit denen ich anfangen will, sondern Ziele, die ich erreichen möchte und umsetzen werde.</p>



<p>Es geht hier weder um Sport noch um etwas, das man vielleicht sowieso nie zu Ende bringt; es sind Ziele, die für die Psyche wichtig sind und die mir helfen meinen Horizont zu erweitern und neues auszuprobieren. Bei meiner Depression geht es darum, Dinge anzugehen, die mich weiterbringen und die für mich mental gut sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mehr Zeit für Frau und Kind</h4>



<p>Das ist ein Punkt, der hier eigentlich nicht so stehen darf. Denn natürlich sollte die Familie an erster Stelle stehen. Trotzdem kommt sie immer sehr kurz. Ich bin an einigen Tagen einfach fertig und möchte einfach meine Ruhe. Die Depression kickt an manchen Tagen halt so richtig rein, aber auch Arthrose macht mir das Leben manchmal zu schaffen. Mal mehr, mal weniger.<br><br>So kommt meine Frau zu kurz und mein Kind. Sich mehr mit dem Kind zu beschäftigen, heißt auch, sich mit sich selbst zu beschäftigen und Dinge, die vielleicht auf den ersten Blick keinen Spaß machen, vielleicht doch zum Spaß zu werden. Es ist wichtig, dass man hier viel mehr zusammen macht und die gemeinsame Zeit schätzt. Daran arbeite ich, aber schon etwas länger und möchte es noch weiter ausdehnen.</p>



<p>Mein Smartphone werde ich zum spielen nicht mehr mitnehmen, um mich komplett und ganz auf meine Frau und mein Kind zu fokussieren. Denn so minimiert sich auch der nachfolgende Punkt, der mir ebenfalls sehr wichtig ist.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Weniger Display-Zeit beim Smartphone</h4>



<p>Mein Smartphone ist meine zweite Heimat oder meine dritte Hand. Ich verbringe drei bis vier Stunden am Tag mit dem Smartphone. Das ist definitiv zu viel, und ich möchte meine Nutzung einschränken. Angedacht sind etwa anderthalb bis maximal drei Stunden. Natürlich zählen Lern-Apps und wichtige Angelegenheiten nicht in die Wertung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Neue Sprache lernen</h4>



<p>Ich wollte schon immer mal eine neue Sprache lernen. Ich schwanke zwischen Französisch oder Italienisch. Welche es wird, werde ich dann sehen, wenn ich mich entschieden habe.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mehr Hobbys die einem Erfüllen</h4>



<p>Hobbys habe ich (eigentlich) viele. Sei es Nintendo Switch spielen, Blog-Artikel verfassen, Sport und Fitness und vieles mehr. Doch all das ist zwar schön, doch irgendwie sehne ich mich Zeit für Zeit nach was neuem. Spontan würde mir da Lego und mehr Handwerkliches zusagen &#8211; doch da bin ich noch auf der Suche.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auf unbekannte und ungewollt auf Menschen zu gehen</h4>



<p>Mein großes Problem ist, dass ich auf Menschen nicht zugehen kann, was ein wenig komisch ist, denn ich arbeite im Einzelhandel und dort ist das Kommunizieren eigentlich gefordert. Doch wenn es um mich privat geht, sehe ich das anders.<br><br>Ich kann einfach keine unbekannten Menschen ansprechen, von denen ich etwas möchte. Eis am Eisstand bestellen, im OBI Markt nach einem Artikel fragen oder einfach nach dem Weg fragen – das ist alles schwierig für mich. Warum das so ist, weiß ich nicht – doch ich versuche daran zu arbeiten, dieses Jahr.</p>
<div class=sv-page>		<section class="sv-section" style="  margin:auto !important ;">		<div class="sv-wrapper" style="background-color:#ad0000;" data-pid="7671";>			<div class="sv-like" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-up" style="color:#28a745;" id="sv-like"></i>				<div class="sv-like-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ;border-top-color:#28a745;" id="sv-like-loader"></div>			</div>			<div class="sv-count-numbers" style="color:#000000!important;">				<span id="sv-num-like">1</span>				<span id="print-mean" class="sv-mean">-</span>				<span id="sv-num-dislike">0</span>			</div>			<div class="sv-dislike" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-down" style="color:#dc3545;" aria-hidden="true" id="sv-dislike"></i>				<div class="sv-dislike-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ; border-top-color:#dc3545;" id="sv-dislike-loader"></div>			</div>			<input type="hidden" id="ip-add" name="ip-add" value="4.227.36.42">		</div>	</section> 		<div>			<p class="sv-success-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important;">Thank You For Your Vote!</p>			<p class="sv-error-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important; ">Sorry You have Already Voted!</p>		</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7671-meine-depression-meine-ziele-dieses-jahr-70-20240107">Meine Depression: Meine Ziele dieses Jahr (#70)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7671-meine-depression-meine-ziele-dieses-jahr-70-20240107/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7671</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Mein Depression: Wie gehe ich derzeit mit Stress und Angst um? (#67)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7300-mein-depression-wie-gehe-ich-derzeit-mit-stress-und-angst-um-67-20231222</link>
					<comments>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7300-mein-depression-wie-gehe-ich-derzeit-mit-stress-und-angst-um-67-20231222#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 08:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[frau]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
		<category><![CDATA[krank]]></category>
		<category><![CDATA[psyche]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.netzkapitaen.net/?p=7300</guid>

					<description><![CDATA[<p>Meine Frau ist nun seit einigen Tagen in der Klinik, und mir geht es zunehmend schlecht. Zugeben möchte ich es jedoch nicht und offensichtlich meiner...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7300-mein-depression-wie-gehe-ich-derzeit-mit-stress-und-angst-um-67-20231222">Mein Depression: Wie gehe ich derzeit mit Stress und Angst um? (#67)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Meine Frau ist nun seit einigen Tagen in der Klinik, und mir geht es zunehmend schlecht. Zugeben möchte ich es jedoch nicht und offensichtlich meiner Frau gegenüber auch nicht zeigen. Ich bin stark, jetzt. Meine Frau darf in dieser Zeit nicht sehen, dass es mir schlecht geht und ich mich nicht gut fühle. Ich bin nicht so – muss es jetzt aber einige Wochen durchhalten. Fallen wird es mir schwer – denn eigentlich bin ich sehr emotional.</p>



<p>Schlecht ist nur, <a href="https://www.netzkapitaen.net/sport/7008-ziel73-sport-1-16-20231121">dass ich in den letzten Wochen erst das Projekt Ziel 73 gestartet habe</a>, bei dem ich fünf Kilo bis Februar abnehmen möchte. Das klappt nun nicht – zumindest habe ich gerade keinen Kopf dafür. Sicherlich wäre es besser, doch ich denke, ich lasse die ganze Überanstrengung lieber sein – ich kann mich auch anders erholen und neutralisieren.</p>



<p>Körperlich bin ich also demzufolge nicht im besten Zustand – und meine mentale Lage ist auch nicht so gut. Stress und Angst bahnen sich bei mir an. Angst, dass ich das mit meiner Tochter nicht schaffe und ich viel zu gestresst bin, um das Ganze wochenlang auszuhalten. Es wird ein Kampf. Zwar nicht um Leben und Tod, aber darum, dass ich vielleicht selbst nicht durchdrehe und kaputtgehe – derzeit sieht es danach aus.</p>



<p>Mein Plan ist, nicht durchzudrehen und nicht vollkommen die Kontrolle zu verlieren. Doch genau das ist das Problem – wie mache ich das? In dieser Situation war ich noch nie. Einige Stunden alleine um das Kind kümmern, den Haushalt komplett alleine schmeißen und dann noch Zeit für sich finden. Wie soll das gehen? Sonst waren wir immer zu zweit. Das muss ich aber schaffen. Stück für Stück.</p>



<p>Stück für Stück heißt aber auch, dass ich sehr viel Zeit auch für mich einplane und etwas weniger für meine Tochter. Doch damit meiner Tochter nicht zu kurz kommt, kann sie einige Zeit in Papas und Mamas Bett schlafen. Das ist für die verlorene gemeinsame Zeit wichtig. Angesprochen habe ich es, und meiner Tochter hat es gefallen. Aber warum hätte sie auch nein sagen sollen, das würde bestimmt jedem Kind gefallen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich freue mich, und schon überkommt mich eine positive Stimmung.</p>



<p>Stress ist damit schon mal abgedeckt, und ich gehe es langsam an. Doch die Angst, dass meine Frau viel länger im Klinikum bleibt und es ihr nicht besser gehen wird, macht mich schon fertig. Ich liebe meine Frau, ich liebe sie sehr. Sie hat mir unser gemeinsames Kind geschenkt, und dafür danke ich ihr sehr. Das Kind gibt mir Kraft &#8211; auch wenn es oft sehr bockig und nervig ist &#8211; so sind Kinder nun mal. Doch eines sage ich mir immer: Es ist nur eine Phase und wird schnell vorbeigehen. Sie hat mit mir und meiner Psyche sechs Jahre ausgehalten, wo ich nichts getan habe, dann werde ich wohl komprimiert die paar Wochen durchhalten können. Angst ist also komplett unbegründet – eigentlich. Doch der Kopf zielt immer anders ab.</p>



<p>Ich denke, dass ich das schon gut im Griff habe.</p>
<div class=sv-page>		<section class="sv-section" style="  margin:auto !important ;">		<div class="sv-wrapper" style="background-color:#ad0000;" data-pid="7300";>			<div class="sv-like" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-up" style="color:#28a745;" id="sv-like"></i>				<div class="sv-like-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ;border-top-color:#28a745;" id="sv-like-loader"></div>			</div>			<div class="sv-count-numbers" style="color:#000000!important;">				<span id="sv-num-like">0</span>				<span id="print-mean" class="sv-mean">-</span>				<span id="sv-num-dislike">0</span>			</div>			<div class="sv-dislike" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-down" style="color:#dc3545;" aria-hidden="true" id="sv-dislike"></i>				<div class="sv-dislike-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ; border-top-color:#dc3545;" id="sv-dislike-loader"></div>			</div>			<input type="hidden" id="ip-add" name="ip-add" value="4.227.36.42">		</div>	</section> 		<div>			<p class="sv-success-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important;">Thank You For Your Vote!</p>			<p class="sv-error-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important; ">Sorry You have Already Voted!</p>		</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7300-mein-depression-wie-gehe-ich-derzeit-mit-stress-und-angst-um-67-20231222">Mein Depression: Wie gehe ich derzeit mit Stress und Angst um? (#67)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7300-mein-depression-wie-gehe-ich-derzeit-mit-stress-und-angst-um-67-20231222/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7300</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Meine Depression: Alleinerziehend, alleinerziehend (#66)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7298-meine-depression-alleinerziehend-alleinerziehend-66-20231221</link>
					<comments>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7298-meine-depression-alleinerziehend-alleinerziehend-66-20231221#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 09:09:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[frau]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[psychisch]]></category>
		<category><![CDATA[tochter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.netzkapitaen.net/?p=7298</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwei Tage dauert dieser Zustand schon und zwei Tage muss ich den alleinerziehenden Vater &#8222;spielen&#8220;. Meine Frau ist im Klinikum, Krankenhaus oder wie man es...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7298-meine-depression-alleinerziehend-alleinerziehend-66-20231221">Meine Depression: Alleinerziehend, alleinerziehend (#66)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zwei Tage dauert dieser Zustand schon und zwei Tage muss ich den alleinerziehenden Vater &#8222;spielen&#8220;. Meine Frau ist im Klinikum, Krankenhaus oder wie man es auch bezeichnen mag.</p>



<p>Was sie genau hat möchte ich nicht im Detail erwähnen, da es keinen so richtig angeht. Psychisch ist es aber schon. Die Dauer des Aufenthalts ist ungewiss. Die maximale Verweildauer ist aber so zwischen vier bis acht Wochen. Derzeit geht es ihr richtig mies und mir auch. Ich bin sehr mitfühlend, wenn es um meine Frau geht, und ich sorge mich um sie, weil ich natürlich möchte, dass es ihr so schnell wie möglich wieder besser geht und wir zusammen sein können.</p>



<p>Alleinerziehend trifft es derzeit ganz gut, obwohl wir auch so beide immer alleinerziehend sind. Denn wir haben wechselweise Spät- und Frühschichten und das Woche für Woche im Wechsel. Meine Frau sehe ich also teilweise einige Tage nicht, wenn sie Frühdienst hat. Denn wenn ich zusammen von der Spätschicht komme, ist sie bereits schlafen. Das zieht einen extrem runter und jetzt noch mehr. Unser Status ist also nach wie vor alleinerziehend, mit einer Ausnahme, dass man jetzt keinen Rückhalt mehr hat, sondern wirklich komplett alleine für alles zuständig ist und nur einer den kompletten Haushalt übernimmt. Das ist sehr kräftezehrend. Vor allem wenn man wie ich depressiv ist.</p>



<p>Meiner Tochter macht der ganze Umstand äußerlich nicht viel aus &#8211; doch ich denke auch sie leidet unter dieser Situation sehr. Schon der Umstand, dass die Mama nicht da ist, ist einfach fürchterlich und herzzerreißend. Es ist für ein Kind schon sehr komisch, dass man seine Mama nicht mehr so oft sehen kann und dann nur im Krankenhaus. Erklären tu ich es ihr aber schon, damit sie um den Zustand weiß.</p>



<p>Ich hoffe bald kommt die Erlösung, denn bis jetzt ist die Situation so schlecht und kräftezehrend für mich, dass ich mir schon vorstellen könnte, dass mein Zustand sich verschlimmert und ich sehr darunter leide.</p>



<p>Gott sei dank hat meine Chefin Verständnis und weiß, was ich durchmache, und hat mich aufgrund der Kindergartenschließung jeweils von 9 bis 15 Uhr eingeteilt. Meine Tochter geht, während ich arbeite, zu unseren Freunden Kristin und Niko, die mich während dieser Zeit sehr unterstützen. Dafür danke ich den beiden.</p>
<div class=sv-page>		<section class="sv-section" style="  margin:auto !important ;">		<div class="sv-wrapper" style="background-color:#ad0000;" data-pid="7298";>			<div class="sv-like" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-up" style="color:#28a745;" id="sv-like"></i>				<div class="sv-like-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ;border-top-color:#28a745;" id="sv-like-loader"></div>			</div>			<div class="sv-count-numbers" style="color:#000000!important;">				<span id="sv-num-like">1</span>				<span id="print-mean" class="sv-mean">-</span>				<span id="sv-num-dislike">0</span>			</div>			<div class="sv-dislike" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-down" style="color:#dc3545;" aria-hidden="true" id="sv-dislike"></i>				<div class="sv-dislike-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ; border-top-color:#dc3545;" id="sv-dislike-loader"></div>			</div>			<input type="hidden" id="ip-add" name="ip-add" value="4.227.36.42">		</div>	</section> 		<div>			<p class="sv-success-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important;">Thank You For Your Vote!</p>			<p class="sv-error-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important; ">Sorry You have Already Voted!</p>		</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7298-meine-depression-alleinerziehend-alleinerziehend-66-20231221">Meine Depression: Alleinerziehend, alleinerziehend (#66)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7298-meine-depression-alleinerziehend-alleinerziehend-66-20231221/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">7298</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Meine Depression: Kind # Erwachsener (#61)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6886-meine-depression-kind-erwachsener-61-20231118</link>
					<comments>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6886-meine-depression-kind-erwachsener-61-20231118#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2023 18:44:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[dimitri]]></category>
		<category><![CDATA[erwachsen]]></category>
		<category><![CDATA[kind]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[mobbing]]></category>
		<category><![CDATA[schuechtern]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[staerke]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.netzkapitaen.net/?p=6886</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin ein Kind, immer noch gefangen im Körper eines Erwachsenen. Woran merke ich das? Nun, das sind oft Kleinigkeiten, die mich zum Kochen bringen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6886-meine-depression-kind-erwachsener-61-20231118">Meine Depression: Kind # Erwachsener (#61)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin ein Kind, immer noch gefangen im Körper eines Erwachsenen. Woran merke ich das? Nun, das sind oft Kleinigkeiten, die mich zum Kochen bringen &#8211; eben wie bei einem Kind. Ich kann genauso bockig sein und unglücklich, wenn ich etwas nicht bekomme und lange dafür kämpfen muss. Es sind oft Situationen, die ich auch bei meiner Tochter sehe und mit denen ich mich selbst identifiziere. Ich bin ein Kind im Körper eines Erwachsenen.</p>



<p>Gut, so schlimm ist es noch nicht, aber ich muss oft die Erkenntnis machen, dass mein Verhalten oft dem eines Kindes gleicht &#8211; zumindest in den Situationen, in denen ich mich unwohl fühle oder durch das, was ich schon als Kind durchgemacht habe. Ich habe viele Dinge von damals nicht verarbeitet und trage sie emotional immer noch mit mir.</p>



<p>Ich hatte letzte Woche einen Beitrag über <a href="https://www.netzkapitaen.net/randnotizen/6714-meine-katastrophale-schulzeit-20231108">meine Schulzeit</a> gemacht, wie schlecht sie gewesen ist und wie sehr ich gelitten habe. Das ist auch der Ausgangspunkt. Ich habe es nie verarbeiten können, welche Situationen über mich gekommen sind und was ich durchmachen musste. Das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Erwachsenenleben.</p>



<p>Damals war ich schüchtern und heute bin ich es immer noch, da ich oft meine Stärke nicht zeigen konnte, da ich einfach gemobbt und fertiggemacht wurde. Und wann immer ich meinen Mut ergriff, verging nicht viel Zeit und dieser Mut wurde mir wieder genommen. Ich konnte mich einfach nie beweisen. Oft denke ich, dass ich ein kleines ängstliches Kind bin, das verloren gegangen ist. Die Angst steht mir oft ins Gesicht geschrieben.</p>



<p>Mein Therapeut hat mir mal gesagt, dass man das innere Kind aufrecht erhalten muss und dass man auch das innere Kind haben darf. Aber man muss das innere Kind auch glücklich machen und besänftigen, wenn es diese Zuwendung manchmal braucht. Es ist klein und schutzlos ausgeliefert. Es denkt nicht rational genug, um Handlungen richtig durchzuführen. Ein Erwachsener schon. Ich bin der Erwachsene und ich denke rational und so, wie ein Erwachsener denkt. Mein inneres Kind muss ich das anders erklären und trösten und unterstützen. Das ist wichtig &#8211; sehr sogar. Nur so ist der Umgang zwischen dem erwachsenen Ich und dem kindlichen Ich gewährleistet.</p>



<p>Leider bekomme ich das Besänftigen nicht hin. Das innere Kind ist oft so dramatisiert und traurig, dass ich als Erwachsener nichts dagegen tun kann. Es nimmt mich mit und ich kann einfach nichts dagegen tun. Ich meine, ich bin <a href="https://www.netzkapitaen.net/depression/6485-meine-depression-der-psychopath-57-20231018">psychisch krank (Depressionen)</a> und natürlich kann es mir schwer fallen solche Sachen zu kontrollieren. Aber jeden Tag lerne ich mehr dazu und kann das innere Kind besser verstehen und schneller besänfrigen. Das innere Kind gehört zu meinem Leben dazu. Ich will den kleinen, süßen und schüchternen Dimitri nie verlieren.</p>



<p><strong><em>Ich denke das jeder sein inneres Kind unterstützen muss. Wie seht ihr das? Ab in die Kommentare!</em></strong></p>
<div class=sv-page>		<section class="sv-section" style="  margin:auto !important ;">		<div class="sv-wrapper" style="background-color:#ad0000;" data-pid="6886";>			<div class="sv-like" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-up" style="color:#28a745;" id="sv-like"></i>				<div class="sv-like-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ;border-top-color:#28a745;" id="sv-like-loader"></div>			</div>			<div class="sv-count-numbers" style="color:#000000!important;">				<span id="sv-num-like">1</span>				<span id="print-mean" class="sv-mean">-</span>				<span id="sv-num-dislike">0</span>			</div>			<div class="sv-dislike" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-down" style="color:#dc3545;" aria-hidden="true" id="sv-dislike"></i>				<div class="sv-dislike-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ; border-top-color:#dc3545;" id="sv-dislike-loader"></div>			</div>			<input type="hidden" id="ip-add" name="ip-add" value="4.227.36.42">		</div>	</section> 		<div>			<p class="sv-success-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important;">Thank You For Your Vote!</p>			<p class="sv-error-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important; ">Sorry You have Already Voted!</p>		</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6886-meine-depression-kind-erwachsener-61-20231118">Meine Depression: Kind # Erwachsener (#61)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6886-meine-depression-kind-erwachsener-61-20231118/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6886</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Meine Depression: Tagebuch der Vergangenheit (#53)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6389-meine-depression-tagebuch-der-vergangenheit-53-20231004</link>
					<comments>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6389-meine-depression-tagebuch-der-vergangenheit-53-20231004#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 20:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[erkenntniss]]></category>
		<category><![CDATA[krank]]></category>
		<category><![CDATA[psychotherapeut]]></category>
		<category><![CDATA[tagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[vergangenheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.netzkapitaen.net/?p=6389</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ja, seinen eigenen Blog zu lesen und etwas aus der Vergangenheit noch einmal zu lesen, soll helfen, auch wenn es unglaublich klingt. Doch auf diese...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6389-meine-depression-tagebuch-der-vergangenheit-53-20231004">Meine Depression: Tagebuch der Vergangenheit (#53)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ja, seinen eigenen Blog zu lesen und etwas aus der Vergangenheit noch einmal zu lesen, soll helfen, auch wenn es unglaublich klingt. Doch auf diese Idee brachte mich mein Therapeut, als er mich offen und ehrlich fragte, ob ich meinen eigenen Blog zum Thema &#8222;Meine Depression&#8220; noch einmal selbst durchgelesen habe.</p>



<p>Meine Antwort war ganz einfach: Nein. Denn warum sollte ich meinen eigenen Blog lesen und mich noch einmal mit dem auseinandersetzen, was längst in der Vergangenheit liegt? Es ist passiert, und ich muss doch nicht immer wieder daran erinnert werden.</p>



<p>Für mich war es egal und nicht von Bedeutung, etwas aus der Vergangenheit noch einmal hervorzuholen oder darin zu stöbern wie in einem Tagebuch. So bin ich, ich lasse das, was meine Krankheit betrifft, alles zurück und versuche, mich nur auf das zu fokussieren, was jetzt ist. Doch der Einwand meines Therapeuten brachte mich in der Sitzung oft in Erklärungsnot. Ich erwiderte und sagte immer ganz deutlich, dass es für mich unsinnig ist, und dass ich so etwas äußerst merkwürdig und unangemessen finde, die Seiten, die ich geschrieben habe, noch einmal aufzurufen. Ich sagte auch weiter, dass für mich wohl eher ein Tagebuch zum Blättern und Stöbern wäre als so ein dummer Blog. Doch das reichte meinem Therapeuten nicht.</p>



<p>Er hatte auch recht, denn warum sollte man das nicht tun? Warum sollte ich nicht die guten und die schlechten Tage, die ich bereits erlebt habe, noch einmal lesen? Ist das Angst, oder ist das einfach Gleichgültigkeit? Für mich ganz klar Gleichgültigkeit. Doch vielleicht belüge ich mich da selbst und weiß einfach nicht, wie ich mir anders helfen soll, und habe deswegen Angst, in der Vergangenheit alte Wunden aufzureißen, wo die Wunden schon geheilt sind. Ich habe Angst, und so oft ich das erwähne, wird mir auch klar, was mein Therapeut mir damit sagen wollte. Meine Angst ist, das hineinzulassen, was hinter der Tür ist, die verschlossen bleiben soll.</p>



<p>Es ist die Angst, die vielleicht meiner Akzeptanz der Krankheit gegenübersteht und alles dafür tut, dass ich sie nicht akzeptiere und immer neue Einwände findet, um mir das Leben schwer zu machen. Es kann schon sein, dass ich hier ein Pflaster aufreißen muss, aber ich muss an die Wunde heran, um meiner Angst zu begegnen.</p>
<div class=sv-page>		<section class="sv-section" style="  margin:auto !important ;">		<div class="sv-wrapper" style="background-color:#ad0000;" data-pid="6389";>			<div class="sv-like" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-up" style="color:#28a745;" id="sv-like"></i>				<div class="sv-like-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ;border-top-color:#28a745;" id="sv-like-loader"></div>			</div>			<div class="sv-count-numbers" style="color:#000000!important;">				<span id="sv-num-like">0</span>				<span id="print-mean" class="sv-mean">-</span>				<span id="sv-num-dislike">0</span>			</div>			<div class="sv-dislike" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-down" style="color:#dc3545;" aria-hidden="true" id="sv-dislike"></i>				<div class="sv-dislike-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ; border-top-color:#dc3545;" id="sv-dislike-loader"></div>			</div>			<input type="hidden" id="ip-add" name="ip-add" value="4.227.36.42">		</div>	</section> 		<div>			<p class="sv-success-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important;">Thank You For Your Vote!</p>			<p class="sv-error-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important; ">Sorry You have Already Voted!</p>		</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6389-meine-depression-tagebuch-der-vergangenheit-53-20231004">Meine Depression: Tagebuch der Vergangenheit (#53)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6389-meine-depression-tagebuch-der-vergangenheit-53-20231004/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">6389</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Meine Depression: Hilfestellung bei Depressionen (#39)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/5753-meine-depression-hilfestellung-bei-depressionen-39-20230803</link>
					<comments>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/5753-meine-depression-hilfestellung-bei-depressionen-39-20230803#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 20:38:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[hilfestellung]]></category>
		<category><![CDATA[kampf]]></category>
		<category><![CDATA[krank]]></category>
		<category><![CDATA[psycho]]></category>
		<category><![CDATA[psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzkapitaen.net/?p=5753</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei einer Depression gibt es meistens nur Schwarz. Man mag gar nichts, man will nichts und man sehnt sich nach Ruhe für sich selbst. Auch...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/5753-meine-depression-hilfestellung-bei-depressionen-39-20230803">Meine Depression: Hilfestellung bei Depressionen (#39)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei einer Depression gibt es meistens nur Schwarz. Man mag gar nichts, man will nichts und man sehnt sich nach Ruhe für sich selbst. Auch ich empfinde das manchmal so. Denn oft, wenn ich mich schlecht fühle, rede ich nicht viel und ziehe mich zurück, um alleine zu sein. Meiner Frau gefällt das natürlich nicht, und als Familienvater kann ich das auch irgendwie nachvollziehen.</p>



<p>Es gibt jedoch kleine Schlupflöcher, die ich für mich entdeckt habe, mit denen ich die derzeitige andauernde Depression in den Griff bekomme. Diese müssen bei dir nicht unbedingt helfen, tun es aber bei mir. Natürlich muss man sich komplett darauf einlassen &#8211; sonst ist die Sache sowieso etwas schwierig. Oftmals reichen schon Atemübungen aus, um das Gehirn etwas zu &#8222;entlüften&#8220; &#8211; ähnlich wie das Lüften der Fenster am Morgen nach dem Aufstehen.</p>



<p>Obwohl ich derzeit noch sehr oft Depressionen und der Psychosomatischen Störung zu kämpfen habe, habe ich festgestellt, dass die Phasen der Schwere und Dunkelheit durch die Anwendung dieser Hilfestellungen allmählich kleiner werden. Die Atemübungen und anderen Techniken ermöglichen es mir, kurzzeitig eine gewisse Erleichterung zu spüren und Momente der Ruhe zu finden. Es ist zwar noch ein langer Weg bis ich weiss wie ich mit meiner Depression lebe, aber ich habe das Gefühl, dass ich langsam die Kontrolle über meine Stimmung zurückerlange.</p>



<p>Die kleinen Schlupflöcher erlauben mir, mich nicht gänzlich in der Depression zu verlieren und geben mir Hoffnung auf bessere Zeiten. Ich weiß, dass es ein ständiger Kampf sein wird, aber ich bin entschlossen, weiterhin an mir zu arbeiten und diese Hilfestellungen zu nutzen, um mich Schritt für Schritt aus der Depression herauszuarbeiten.</p>



<p>Tatsächlich haben die nachfolgenden Hilfestellungen bei mir eine Daseinsberechtigung und helfen mir jeden Tag, nicht tief in die Depression abzurutschen, sondern nur an der Oberfläche zu kratzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Atemübungen</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Stressreduktion: Atemübungen können dabei helfen, das autonome Nervensystem zu beeinflussen und den Körper aus dem &#8222;Kampf-oder-Flucht&#8220;-Modus in den entspannenden &#8222;Ruhe-und-Verdauung&#8220;-Modus zu bringen. Dadurch kann der Körper Stress reduzieren, was wiederum zur Verringerung von depressiven Symptomen beitragen kann.</li>



<li>Beruhigende Wirkung: Depressionen können oft mit Angstzuständen und überwältigenden Gefühlen einhergehen. Durch bewusstes und kontrolliertes Atmen können Menschen sich beruhigen, da dies das parasympathische Nervensystem aktiviert, was Entspannung und Gelassenheit fördern kann.</li>



<li>Fokussierung der Aufmerksamkeit: Atemübungen erfordern Konzentration und Achtsamkeit. Durch das Fokussieren auf die Atmung können Menschen von negativen Gedanken und Sorgen abgelenkt werden, die oft mit Depressionen verbunden sind.</li>



<li>Stimmungsaufhellende Wirkung: Atemübungen, insbesondere wenn sie mit sanfter körperlicher Bewegung wie Yoga kombiniert werden, können die Freisetzung von Endorphinen und anderen stimmungsaufhellenden Neurotransmittern im Gehirn fördern.</li>



<li>Förderung der Selbstfürsorge: Indem man sich Zeit nimmt, um bewusst zu atmen und auf das eigene Wohlbefinden zu achten, wird Selbstfürsorge gefördert. Dies kann zu einem positiven Effekt auf die Stimmung und das Selbstwertgefühl beitragen.</li>
</ol>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Meditieren</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Stressreduktion: Meditation kann dazu beitragen, das Stressniveau zu senken, indem sie das sympathische Nervensystem beruhigt und das parasympathische Nervensystem aktiviert, welches Entspannung und Gelassenheit fördert. Da Stress häufig mit Depressionen verbunden ist, kann die Reduktion von Stress dazu beitragen, die Stimmung zu verbessern.</li>



<li>Achtsamkeit fördern: Viele Formen der Meditation, insbesondere die Achtsamkeitsmeditation, konzentrieren sich auf das bewusste Wahrnehmen des gegenwärtigen Moments. Dadurch können depressive Menschen lernen, ihre negativen Gedankenmuster und Emotionen wahrzunehmen, ohne sich in ihnen zu verlieren. Dies kann zu einer besseren Selbstreflexion und einem bewussteren Umgang mit ihren Gefühlen führen.</li>



<li>Emotionsregulation: Meditation kann dazu beitragen, die Fähigkeit zur Emotionsregulation zu verbessern, indem sie den Geist schult, mit schwierigen Emotionen umzugehen. Dies kann besonders wichtig sein, da Depressionen oft von starken und überwältigenden Gefühlen begleitet werden.</li>



<li>Neuroplastizität fördern: Studien haben gezeigt, dass Meditation tatsächlich die Neuroplastizität, also die Fähigkeit des Gehirns, sich zu verändern und anzupassen, fördern kann. Dies bedeutet, dass regelmäßiges Meditieren langfristige Veränderungen in den Gehirnstrukturen bewirken kann, die mit einer verbesserten emotionalen Regulation und einem positiveren Geisteszustand in Verbindung stehen.</li>



<li>Selbstmitgefühl entwickeln: Meditation kann dazu beitragen, Selbstmitgefühl und Selbstakzeptanz zu entwickeln. Depressive Menschen neigen oft dazu, sich selbst zu kritisieren und sich abzuwerten. Durch Meditationspraktiken können sie lernen, sich selbst liebevoller und verständnisvoller zu behandeln.</li>
</ol>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Sport, Fitness &amp; Schwimmen</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Freisetzung von Endorphinen: Sportliche Aktivitäten lösen die Freisetzung von Endorphinen aus. Endorphine sind chemische Substanzen im Gehirn, die als &#8222;Glückshormone&#8220; bekannt sind und ein Gefühl der Euphorie und des Wohlbefindens erzeugen können. Diese Endorphine können die Stimmung heben und vorübergehende Linderung von depressiven Symptomen bieten.</li>



<li>Stressreduktion: Sportliche Betätigung kann dazu beitragen, das Stressniveau zu reduzieren. Durch körperliche Aktivität werden Stresshormone wie Cortisol abgebaut, während gleichzeitig die Ausschüttung von Neurotransmittern, wie Serotonin und Noradrenalin, erhöht wird. Diese neurochemischen Veränderungen können zu einem Gefühl der Entspannung und Gelassenheit führen und helfen, die negativen Auswirkungen von Stress auf die Stimmung zu mildern.</li>



<li>Verbesserung des Schlafs: Depressionen gehen oft mit Schlafstörungen einher. Regelmäßige sportliche Aktivität kann die Schlafqualität verbessern, was wiederum zu einer besseren Regeneration des Körpers und einer positiveren Stimmung beitragen kann.</li>



<li>Soziale Interaktion: Sportliche Aktivitäten, die in Gruppen oder Teams durchgeführt werden, bieten die Möglichkeit zur sozialen Interaktion. Soziale Unterstützung und das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gruppe können das Selbstwertgefühl stärken und das Gefühl von Isolation und Einsamkeit verringern, die oft mit Depressionen einhergehen.</li>



<li>Ablenkung und Fokussierung: Sportliche Betätigung erfordert Konzentration und Ablenkung vom Grübeln und negativen Gedanken. Das Eintauchen in eine sportliche Aktivität kann dazu beitragen, den Geist zu beruhigen und negative Denkmuster vorübergehend zu durchbrechen.</li>



<li>Selbstwirksamkeit stärken: Durch regelmäßige sportliche Aktivität können Menschen mit Depressionen ein Gefühl der Selbstwirksamkeit entwickeln, da sie Ziele setzen und erreichen können. Das Erreichen von sportlichen Zielen kann das Selbstvertrauen stärken und das Gefühl vermitteln, dass man Schwierigkeiten überwinden kann.</li>
</ol>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Kreativität, Musik und Basteln</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ablenkung und Entspannung: Musik hören oder selbst musizieren, sowie Basteln können den Geist von negativen Gedanken und belastenden Emotionen ablenken. Es kann eine Art &#8222;Fluchtpunkt&#8220; bieten, der es den Menschen ermöglicht, sich vorübergehend von ihren Sorgen und Problemen zu distanzieren und Entspannung zu finden.</li>



<li>Kreative Selbstentfaltung: Sowohl Musik als auch Basteln ermöglichen eine kreative Selbstentfaltung. Das Erschaffen von Musik oder das Gestalten von künstlerischen Werken kann ein Gefühl der Erfüllung und Zufriedenheit vermitteln. Es erlaubt den Menschen, ihre Emotionen und Gedanken auf eine kreative Weise auszudrücken, was befreiend und erleichternd sein kann.</li>



<li>Neurochemische Effekte: Musik und kreative Aktivitäten können die Freisetzung von Dopamin im Gehirn fördern, das als &#8222;Belohnungshormon&#8220; bekannt ist und mit positiven Gefühlen in Verbindung gebracht wird. Dies kann dazu beitragen, die Stimmung zu heben und eine gewisse Freude zu erzeugen.</li>



<li>Flow-Erleben: Beim Musizieren oder Basteln kann man in einen Zustand des &#8222;Flows&#8220; eintauchen, bei dem man völlig in der Aktivität versunken ist und die Zeit vergessen kann. Dieser Zustand der Konzentration und des Eintauchens kann als angenehm empfunden werden und das Gefühl von Leere oder Niedergeschlagenheit mindern.</li>



<li>Soziale Interaktion: Musik und Basteln können auch soziale Aktivitäten sein, die Menschen mit anderen Menschen verbinden. Das gemeinsame Musizieren oder Basteln in einer Gruppe kann ein Gefühl der Zugehörigkeit und Unterstützung vermitteln und sozialer Isolation entgegenwirken.</li>



<li>Sinnstiftung: Das Erschaffen von Musik oder Kunstwerken kann Menschen mit Depressionen ein Gefühl von Sinn und Zweck vermitteln. Es kann ihnen helfen, ihre Fähigkeiten zu schätzen und eine positive Identität als kreative Individuen zu entwickeln.</li>
</ol>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Kochen</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Sinnvolle Tätigkeit: Kochen ist eine produktive und kreative Tätigkeit, die Menschen eine Aufgabe gibt und einen Sinn vermittelt. Das Zubereiten von Mahlzeiten kann ein Gefühl der Leistung und des Stolzes vermitteln, was besonders wichtig ist, da Depressionen oft mit einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit einhergehen können.</li>



<li>Ablenkung und Fokussierung: Während des Kochens müssen Menschen ihre Aufmerksamkeit und Konzentration auf die Zubereitung der Mahlzeiten richten. Dies kann als Ablenkung von belastenden Gedanken und Emotionen dienen und eine vorübergehende Erleichterung bieten.</li>



<li>Selbstfürsorge und gesunde Ernährung: Durch das Kochen können Menschen ihre Selbstfürsorge stärken, indem sie sich um ihre eigenen Bedürfnisse kümmern und sich gesund ernähren. Eine ausgewogene Ernährung kann sich positiv auf die Stimmung auswirken und das allgemeine Wohlbefinden steigern.</li>



<li>Sinneserfahrung: Kochen kann eine sinnliche Erfahrung sein. Die verschiedenen Düfte, Geschmacksrichtungen und Texturen während des Kochens und Essens können eine angenehme Sinneserfahrung bieten und positive Emotionen hervorrufen.</li>



<li>Gemeinschaft und soziale Interaktion: Kochen kann eine Gelegenheit bieten, gemeinsam mit anderen Menschen zu essen und Zeit in Gesellschaft zu verbringen. Soziale Interaktion und das Teilen von Mahlzeiten können das Gefühl von Verbundenheit und sozialer Unterstützung fördern, was besonders wichtig ist, da soziale Isolation ein häufiges Merkmal von Depressionen ist.</li>



<li>Kreativer Ausdruck: Kochen ermöglicht es Menschen, kreativ zu sein und eigene Rezepte zu kreieren oder bestehende Rezepte nach ihrem Geschmack anzupassen. Dies kann ein Ventil für kreativen Ausdruck sein und ein Gefühl der Freiheit und Zufriedenheit vermitteln.</li>
</ol>



<p></p>



<p>Ich werde diesen Beitrag von Zeit zu Zeit vervollständigen, denn es gibt noch mehr Hilfestellungen gegen Depressionen. Solltest du auch von Depressionen betroffen sein, so kontaktiere jedoch zuerst deinen Hausarzt, um weitere gesundheitlich fördernde Schritte abzuklären.</p>
<div class=sv-page>		<section class="sv-section" style="  margin:auto !important ;">		<div class="sv-wrapper" style="background-color:#ad0000;" data-pid="5753";>			<div class="sv-like" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-up" style="color:#28a745;" id="sv-like"></i>				<div class="sv-like-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ;border-top-color:#28a745;" id="sv-like-loader"></div>			</div>			<div class="sv-count-numbers" style="color:#000000!important;">				<span id="sv-num-like">1</span>				<span id="print-mean" class="sv-mean">-</span>				<span id="sv-num-dislike">0</span>			</div>			<div class="sv-dislike" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-down" style="color:#dc3545;" aria-hidden="true" id="sv-dislike"></i>				<div class="sv-dislike-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ; border-top-color:#dc3545;" id="sv-dislike-loader"></div>			</div>			<input type="hidden" id="ip-add" name="ip-add" value="4.227.36.42">		</div>	</section> 		<div>			<p class="sv-success-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important;">Thank You For Your Vote!</p>			<p class="sv-error-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important; ">Sorry You have Already Voted!</p>		</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/5753-meine-depression-hilfestellung-bei-depressionen-39-20230803">Meine Depression: Hilfestellung bei Depressionen (#39)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/5753-meine-depression-hilfestellung-bei-depressionen-39-20230803/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">5753</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Meine Depression: Tagesklinik? (#13)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/4360-meine-depression-tagesklinik-13-20221012</link>
					<comments>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/4360-meine-depression-tagesklinik-13-20221012#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2022 19:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[depressiv]]></category>
		<category><![CDATA[einrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[episoden]]></category>
		<category><![CDATA[fachrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[psychosomatisch]]></category>
		<category><![CDATA[sozial]]></category>
		<category><![CDATA[tagesklinik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzkapitaen.net/?p=4360</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich bin mittelgradig depressiv und habe eine soziale Phobie. Mir wurde immer geraten, mich in einer Tagesklinik vorzustellen und mich dort vier bis sechs Wochen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/4360-meine-depression-tagesklinik-13-20221012">Meine Depression: Tagesklinik? (#13)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich bin mittelgradig depressiv und habe eine soziale Phobie. Mir wurde immer geraten, mich in einer Tagesklinik vorzustellen und mich dort vier bis sechs Wochen lang behandeln zu lassen. Das soll gut tun und ist in den meisten Fällen erfolgreich. Doch was ist, wenn ich das nicht will? Was ist, wenn mir dieses Konzept nicht zusagt?</p>



<p>Außerdem habe ich Angst vor Tageskliniken und solchen psychischen Einrichtungen. Ich mag keine sozialen Interaktionen. Aber das ist sowieso komisch bei mir. Mit Menschen zu reden kann ich gut, aber neue Leute kennenzulernen oder auf Menschen zuzugehen, mag ich überhaupt nicht. Doch wenn ich einmal mit neuen Menschen ins Gespräch komme, rede ich wie ein Wasserfall.</p>



<p>Eine Tagesklinik wäre also irgendwie ratsam und der einzige Ausweg aus meiner Depression. Hoffe ich zumindest. Aus diesem Grund habe ich beschlossen, mich ausreichend zu informieren. Dabei sind mir gleich zwei Einrichtungen aufgefallen: die Waldfriede Psychosomatische Tagesklinik und das Theodor Wenzel Werk mit Psychosomatischer Tagesklinik. Beide scheinen auf den ersten Blick gut zu sein. Aber beide sind wohl voll. So sagt es mir mein Kopf. Aber ich will es trotzdem nicht.</p>



<p>Warum psychosomatisch? Nun, ich habe auch ein sogenanntes &#8222;dumpes Ohr&#8220; &#8211; zumindest bilde ich mir das ein. Denn mein Therapeut hat mir schon oft gesagt, dass ich viel zu sehr auf mein dumpfes Ohr höre, anstatt es nicht zu beachten und zu akzeptieren. Ja, Akzeptanz wäre gut &#8211; aber wie akzeptiere ich genau etwas, das schon seit Jahren da ist und mich nervt? Alles Psyche, meint mein Therapeut.</p>



<p>Er meint: &#8222;Eine Tagesklinik mit psychosomatischer Fachrichtung könnte mir hier wohl Abhilfe schaffen und mir helfen, gesund zu werden. Das Problem wird dort angegangen.&#8220;</p>



<p>Für mich soll es also das Theodor Wenzel Werk mit Psychosomatischer Tagesklinik sein, denn das ist hier in der Nähe und die Angebote lesen sich gar nicht so schlecht. Fast wie ein Stundenplan, den man jede Woche abarbeiten muss. Und tatsächlich ist das auch so. Denn so wie ich es gehört habe, sind Tageskliniken dazu da, um den Tagesablauf im Leben ein Stück weit zu regeln.</p>



<p>Ich habe den Anmeldebogen heruntergeladen. Es sind sechs Seiten. Ich dachte mir: &#8222;Die wollen aber viel wissen.&#8220; &#8211; und blätterte weiter. Doch alles muss ausgefüllt werden. Nach der Frage, wann ich denn einsteigen möchte, habe ich den 1.1.2023 angegeben. Ich habe Angst davor. Aber der 1.1. erschien mir passend. Auch wenn jetzt ein noch besserer Zeitpunkt wäre.</p>



<p>Es werden eine Menge psychischer Erkrankungen abgefragt, wie die Symptome sind und was genau ich mit der Tagesklinik erreichen möchte. Auch hier dachte ich mir: &#8222;Naja, gesund sein&#8230;&#8220;, aber das ist ja klar.</p>



<p>Nichtsdestotrotz habe ich mühsam die sechs Seiten ausgefüllt und sie per Fax versendet. Nun heißt es warten.</p>
<div class=sv-page>		<section class="sv-section" style="  margin:auto !important ;">		<div class="sv-wrapper" style="background-color:#ad0000;" data-pid="4360";>			<div class="sv-like" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-up" style="color:#28a745;" id="sv-like"></i>				<div class="sv-like-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ;border-top-color:#28a745;" id="sv-like-loader"></div>			</div>			<div class="sv-count-numbers" style="color:#000000!important;">				<span id="sv-num-like">1</span>				<span id="print-mean" class="sv-mean">-</span>				<span id="sv-num-dislike">0</span>			</div>			<div class="sv-dislike" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-down" style="color:#dc3545;" aria-hidden="true" id="sv-dislike"></i>				<div class="sv-dislike-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ; border-top-color:#dc3545;" id="sv-dislike-loader"></div>			</div>			<input type="hidden" id="ip-add" name="ip-add" value="4.227.36.42">		</div>	</section> 		<div>			<p class="sv-success-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important;">Thank You For Your Vote!</p>			<p class="sv-error-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important; ">Sorry You have Already Voted!</p>		</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/4360-meine-depression-tagesklinik-13-20221012">Meine Depression: Tagesklinik? (#13)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/4360-meine-depression-tagesklinik-13-20221012/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">4360</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Meine Depression: Arbeiten, aber wann endlich? (#12)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/3467-meine-depression-arbeiten-aber-wann-endlich-12-20221001</link>
					<comments>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/3467-meine-depression-arbeiten-aber-wann-endlich-12-20221001#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 21:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[angst]]></category>
		<category><![CDATA[anruf]]></category>
		<category><![CDATA[chefin]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[depri]]></category>
		<category><![CDATA[krank]]></category>
		<category><![CDATA[krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[sms]]></category>
		<category><![CDATA[zurueckmelden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netzkapitaen.net/?p=3467</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist der 15. September 2022 und mir geht es super. Mir geht es so gut, dass ich sogar wieder arbeiten könnte. Natürlich habe ich...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/3467-meine-depression-arbeiten-aber-wann-endlich-12-20221001">Meine Depression: Arbeiten, aber wann endlich? (#12)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es ist der 15. September 2022 und mir geht es super. Mir geht es so gut, dass ich sogar wieder arbeiten könnte. Natürlich habe ich trotzdem Angst, aber nicht so sehr vor der Arbeit selbst, sondern vor dem ersten Schritt, den ich machen müsste, um wieder arbeiten zu gehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Aufrechterhalten</h4>



<p>Ich habe versucht, den Kontakt über SMS und WhatsApp mit meiner Chefin so gut wie möglich aufrechtzuerhalten, aber aufgrund der Tatsache, dass es mir gar nicht gut tat und auf Rat meines Therapeuten, habe ich aufgegeben. Nun stecke ich irgendwie in einer Sackgasse, denn jetzt muss ich aufholen und mich rechtfertigen, was mir schwerfällt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mittel und Wege finden und sich selbst belügen</h4>



<p>Es fällt mir so schwer, dass ich versuche, über einen seltsamen und völlig stupiden Umweg an meine Chefin zu kommen. Ich treffe mich mit einem Kollegen und berichte ihm, dass es mir soweit gut geht und ich Ende Oktober wieder da sein werde. Ich lache noch und sage: &#8222;Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft.&#8220; Dabei geht es mir gänzlich unwohl und irgendwie erscheint mir die Rückkehr zur Arbeit wieder nicht so gut.</p>



<p>Aber ich lüge trotzdem weiter und behaupte, dass alles gut ist, denn so habe ich es gelernt &#8211; nur ohne das Lügen. Man muss die Probleme nicht unbedingt wegstecken, man kann sie auch zu etwas Positivem machen. Mehr Geld durch die Arbeit, wieder ein Leben, welches nicht nur zu Hause stattfindet und und und. Das sind einige der unbegrenzten Möglichkeiten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">SMS an Chefin</h4>



<p>Meine SMS an die Chefin hat nichts gebracht. Sie blieb unbeantwortet. Wahrscheinlich mag mich meine Chefin nicht mehr und ist enttäuscht, dass das, was wir zusammen ausgemacht haben, von mir nicht eingehalten wurde. Ich rede vom Melden nach jeder Krankmeldung oder wenn es etwas Neues gibt. Das konnte ich aber nicht. Ich wollte es, konnte es aber nicht durchziehen, da es mir einfach nicht guttat und ich ständig mit der Arbeit während meiner Krankheit konfrontiert wurde.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Anruf würde genügen</h4>



<p>Nun sitze ich hier und schreibe diesen Text, anstatt mein Smartphone zu schnappen und voller Freude zu verkünden, dass ich wieder arbeiten komme. Das würde sie doch bestimmt freuen. Alle wären doch froh, mich als Mitarbeiter wieder zu haben. Vor meiner Krankheit habe ich hart gearbeitet und alles für das Unternehmen gegeben. Warum sollte man diesen Mann vergessen haben? Ich mache mir zu viele Gedanken. Ich glaube, ich bin doch nicht bereit. Es fällt mir sehr schwer, wieder Anschluss zu finden.</p>



<p>Vielleicht wird sich in den kommenden Monaten noch etwas ändern &#8211; ich hoffe es.</p>
<div class=sv-page>		<section class="sv-section" style="  margin:auto !important ;">		<div class="sv-wrapper" style="background-color:#ad0000;" data-pid="3467";>			<div class="sv-like" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-up" style="color:#28a745;" id="sv-like"></i>				<div class="sv-like-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ;border-top-color:#28a745;" id="sv-like-loader"></div>			</div>			<div class="sv-count-numbers" style="color:#000000!important;">				<span id="sv-num-like">0</span>				<span id="print-mean" class="sv-mean">-</span>				<span id="sv-num-dislike">0</span>			</div>			<div class="sv-dislike" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-down" style="color:#dc3545;" aria-hidden="true" id="sv-dislike"></i>				<div class="sv-dislike-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ; border-top-color:#dc3545;" id="sv-dislike-loader"></div>			</div>			<input type="hidden" id="ip-add" name="ip-add" value="4.227.36.42">		</div>	</section> 		<div>			<p class="sv-success-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important;">Thank You For Your Vote!</p>			<p class="sv-error-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important; ">Sorry You have Already Voted!</p>		</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/3467-meine-depression-arbeiten-aber-wann-endlich-12-20221001">Meine Depression: Arbeiten, aber wann endlich? (#12)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/3467-meine-depression-arbeiten-aber-wann-endlich-12-20221001/feed</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3467</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>