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	<title>leben Archive &#8212; NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</title>
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	<description>Privater, unabhängiger &#38; gelegentlich KI-generierter Nonsense-Blog.</description>
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		<title>Meine Depression: Weniger Therapie (#72)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 20:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die heutige Therapie war toll. Ich war gut drauf und hatte eigentlich eine Menge zu erzählen. Ich war sehr gesprächsbereit – sagen wir es mal...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7927-meine-depression-weniger-therapie-72-20240201">Meine Depression: Weniger Therapie (#72)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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<p>Die heutige Therapie war toll. Ich war gut drauf und hatte eigentlich eine Menge zu erzählen. Ich war sehr gesprächsbereit – sagen wir es mal so. <a href="https://www.netzkapitaen.net/depression/6449-meine-depression-physiotherapie-krankengymnastik-55-20231011">Mein Therapeut</a> hört wie immer gut zu.</p>



<p>Dann plötzlich ein kurzer Augenblick der Stille. Was kommt nun? Seine Worte klangen für mich wie: &#8222;Wir müssen kürzer treten, vielleicht sehen wir uns nicht mehr so oft.&#8220; – Okay, dachte ich mir. Kurz musste ich nachdenken. Wie kurz denn, fragte ich und bekam nach einer weiteren langen Pause eine Antwort. &#8222;Naja, so einmal im Monat.&#8220; – Das war irgendwie zu viel für mich. Wirklich &#8230;</p>



<p>Ich bin schon bereit dafür, aber ich möchte es nicht. Ich habe mich so gut an diese Therapiezeit gewöhnt und konnte so viele Erkenntnisse und Sachen an mir und meiner Umwelt feststellen, dass ich das gar nicht mehr missen möchte. Doch jetzt soll man kürzer treten und das soll Wirklichkeit werden? <a href="https://www.netzkapitaen.net/depression/7669-meine-depression-mein-toller-psychotherapeut-ii-67-20231230">Wie soll ich nur ohne meinen Therapeuten das Leben bestreiten können?</a> Irgendwie undenkbar.</p>



<p>Nach einer weiteren langen Pause, und nachdem ich nachgedacht habe, kamen über meine Lippen nur folgende Sätze: &#8222;Naja, also dann wären aber auch alle drei Wochen doch auch in Ordnung?&#8220; – Drei Wochen sind unpassend, meinte er, und ich lenkte dann den Vorschlag mit einem Monat ein. Mir entglitt der Satz: &#8222;Okay, dann alle vier Wochen?&#8220; &#8211;  Klingt einfach besser als ein Monat. Meine ich. Ein Monat ist ja wie eine Ewigkeit, auf die man warten muss.</p>



<p>Doch gut. Ich fühle mich ja ausgezeichnet. Ich habe es alles im Griff und denke, dass ich es auch ohne ihn schaffen werde – rede ich mir zumindest ein und versuche, ruhig zu bleiben. Ich drücke mir selbst die Daumen – auch die an den Zehen an meinen Füßen. So wichtig ist mir das.</p>



<p>Bleibt abzuwarten wie es wird.</p>
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		<title>Meine Depression: Kind # Erwachsener (#61)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6886-meine-depression-kind-erwachsener-61-20231118</link>
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		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Nov 2023 18:44:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin ein Kind, immer noch gefangen im Körper eines Erwachsenen. Woran merke ich das? Nun, das sind oft Kleinigkeiten, die mich zum Kochen bringen...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6886-meine-depression-kind-erwachsener-61-20231118">Meine Depression: Kind # Erwachsener (#61)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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<p>Ich bin ein Kind, immer noch gefangen im Körper eines Erwachsenen. Woran merke ich das? Nun, das sind oft Kleinigkeiten, die mich zum Kochen bringen &#8211; eben wie bei einem Kind. Ich kann genauso bockig sein und unglücklich, wenn ich etwas nicht bekomme und lange dafür kämpfen muss. Es sind oft Situationen, die ich auch bei meiner Tochter sehe und mit denen ich mich selbst identifiziere. Ich bin ein Kind im Körper eines Erwachsenen.</p>



<p>Gut, so schlimm ist es noch nicht, aber ich muss oft die Erkenntnis machen, dass mein Verhalten oft dem eines Kindes gleicht &#8211; zumindest in den Situationen, in denen ich mich unwohl fühle oder durch das, was ich schon als Kind durchgemacht habe. Ich habe viele Dinge von damals nicht verarbeitet und trage sie emotional immer noch mit mir.</p>



<p>Ich hatte letzte Woche einen Beitrag über <a href="https://www.netzkapitaen.net/randnotizen/6714-meine-katastrophale-schulzeit-20231108">meine Schulzeit</a> gemacht, wie schlecht sie gewesen ist und wie sehr ich gelitten habe. Das ist auch der Ausgangspunkt. Ich habe es nie verarbeiten können, welche Situationen über mich gekommen sind und was ich durchmachen musste. Das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Erwachsenenleben.</p>



<p>Damals war ich schüchtern und heute bin ich es immer noch, da ich oft meine Stärke nicht zeigen konnte, da ich einfach gemobbt und fertiggemacht wurde. Und wann immer ich meinen Mut ergriff, verging nicht viel Zeit und dieser Mut wurde mir wieder genommen. Ich konnte mich einfach nie beweisen. Oft denke ich, dass ich ein kleines ängstliches Kind bin, das verloren gegangen ist. Die Angst steht mir oft ins Gesicht geschrieben.</p>



<p>Mein Therapeut hat mir mal gesagt, dass man das innere Kind aufrecht erhalten muss und dass man auch das innere Kind haben darf. Aber man muss das innere Kind auch glücklich machen und besänftigen, wenn es diese Zuwendung manchmal braucht. Es ist klein und schutzlos ausgeliefert. Es denkt nicht rational genug, um Handlungen richtig durchzuführen. Ein Erwachsener schon. Ich bin der Erwachsene und ich denke rational und so, wie ein Erwachsener denkt. Mein inneres Kind muss ich das anders erklären und trösten und unterstützen. Das ist wichtig &#8211; sehr sogar. Nur so ist der Umgang zwischen dem erwachsenen Ich und dem kindlichen Ich gewährleistet.</p>



<p>Leider bekomme ich das Besänftigen nicht hin. Das innere Kind ist oft so dramatisiert und traurig, dass ich als Erwachsener nichts dagegen tun kann. Es nimmt mich mit und ich kann einfach nichts dagegen tun. Ich meine, ich bin <a href="https://www.netzkapitaen.net/depression/6485-meine-depression-der-psychopath-57-20231018">psychisch krank (Depressionen)</a> und natürlich kann es mir schwer fallen solche Sachen zu kontrollieren. Aber jeden Tag lerne ich mehr dazu und kann das innere Kind besser verstehen und schneller besänfrigen. Das innere Kind gehört zu meinem Leben dazu. Ich will den kleinen, süßen und schüchternen Dimitri nie verlieren.</p>



<p><strong><em>Ich denke das jeder sein inneres Kind unterstützen muss. Wie seht ihr das? Ab in die Kommentare!</em></strong></p>
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		<title>Lexy, du treudoofe Seele.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 09:41:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rand mit Notizen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer den Blog verfolgt und mich kennt, weiß, dass ich vor knapp sechs Jahren meine Frau und Freundin kennengelernt habe. In die Beziehung brachte sie...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/randnotizen/3928-lexy-du-treudoofe-seele-20230502">Lexy, du treudoofe Seele.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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<p>Wer den Blog verfolgt und mich kennt, weiß, dass ich vor knapp sechs Jahren meine Frau und Freundin kennengelernt habe. In die Beziehung brachte sie den süßen, damals noch neun Jahre alten Mischling Lexy ein. Ein toller Hund mit Ausdauer und viel Spielvergnügen. Sie war ein Balljunkie, rannte, fing und kam immer zurück. Es ist schön, sich daran zu erinnern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Persönlichkeit</h4>



<p>Klar, jeder Hund ist einzigartig, aber Lexy war besonders. Keine bestimmte Hunderasse interessierte sie, sie spielte nur mit uns Menschen. Für meine Freundin war sie das beste Frauchen aller Zeiten. Lexy war einfach unglaublich &#8211; unbeschreiblich toll. Ihr Charakter war treudoof. Sie liebte den Ball, den Stock, das Wasser und war immer an der Seite meiner Frau.</p>



<p>Egal wie sehr man mit Lexy geschimpft hatte, weil sie etwas angestellt hatte, sie kam immer zurück. Sie war stets da für einen. Wenn man weinte, war Lexy da. Wenn man in den See sprang, kam Lexy mit. Egal wo und egal wann, Lexy folgte einem immer.</p>



<p>Ihr Interesse galt immer nur den Menschen, die um sie herum waren. Sie wich nie ab und war stets präsent zu jeder Zeit und an jedem Ort. Eine Persönlichkeit wie Lexy konnte nicht jeder Hund haben. Sie war etwas Besonderes.</p>



<figure class="wp-block-gallery alignwide has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy1-1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="3946" src="https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy1-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3946" srcset="https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy1-1-768x1024.jpg 768w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy1-1-225x300.jpg 225w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy1-1-1152x1536.jpg 1152w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy1-1.jpg 1536w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Mit Sand in der Gusche</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy2-scaled.jpg"><img decoding="async" width="1920" height="2560" data-id="3943" src="https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy2-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-3943" srcset="https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy2-scaled.jpg 1920w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy2-225x300.jpg 225w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy2-768x1024.jpg 768w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy2-1152x1536.jpg 1152w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy2-1536x2048.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Balljunkie</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy3-scaled.jpg"><img decoding="async" width="1947" height="2560" data-id="3944" src="https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy3-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-3944" srcset="https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy3-scaled.jpg 1947w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy3-228x300.jpg 228w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy3-779x1024.jpg 779w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy3-768x1010.jpg 768w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy3-1168x1536.jpg 1168w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2023/05/lexy3-1558x2048.jpg 1558w" sizes="(max-width: 1947px) 100vw, 1947px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Keiner sieht sie</figcaption></figure>
</figure>



<h4 class="wp-block-heading">Meine Erfahrungen</h4>



<p>Da ich mit Hunden keine besonderen Erfahrungen hatte und eher ein Stubenhocker bin, war es für mich natürlich extrem schwierig, knapp zwei bis fünf Stunden pro Tag rauszugehen. Ich tat das wirklich nicht gerne, da auch meine Probleme mich damals zunehmend eingenommen hatten. Ich wünschte, es wäre anders gewesen und ich hätte bis zum letzten Tag ihres Lebens hier bei uns zuhause Aufmerksamkeit und Liebe geschenkt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Krankheiten</h4>



<p>Doch auch aufgrund von schwerer Arthrose und Inkontinenz, die sich bei Lexy fast wöchentlich verschlimmerten, war ich an meine Grenzen geraten. Ich konnte das nicht mehr. Es war für mich eine Belastung, jeden Tag besonders mit der Inkontinenz umzugehen. Es war einfach unfassbar belastend. Der Appetit bei Lexy war oft nicht vorhanden, und sie verlor an Gewicht. Von 20 Kilogramm wog sie zum Ende hin nur noch 16. Der Durchfall tat sein Übriges. Meine Freundin, die sehr emotional an Lexy hing und immer noch hängt, hatte Lexy so gut es ging bis zum Schluss unterstützt. Sie tat wirklich alles, was in ihrer Macht stand.</p>



<p>Durch die schlimme Arthrose war es für Lexy nicht mehr möglich, komplett am Leben teilzunehmen. Sie wollte &#8211; schaffte es aber nicht. Wenn ein Ball rollte, wollte sie ihn schnappen und spielen, aber ihr Bewegungsapparat war steif, und viele Bewegungen waren nicht mehr möglich. Aufrechtes Stehen war ebenfalls nicht mehr möglich. Die Hinterbeine hatten keine Muskeln mehr, sodass sie ihr Gewicht nicht mehr tragen konnte und oft die Treppen hinunterrutschte. Man musste oft helfen, aber ich wollte sie nicht tragen. Ist das empathielos? Für mich nicht &#8230; Ich tat, was ich konnte, aber ich konnte sie nicht tragen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Rational vs. Emotional</h4>



<p>Für mich war es ganz klar und rational betrachtet, dass irgendwann die Lebensqualität nicht mehr gegeben war. Ich darf darüber urteilen, da ich keine besondere Bindung zu Lexy hatte. Ich mochte sie zwar sehr, aber ihre Krankheiten und das, was ich alles für sie machen musste, hat mich sehr belastet. Deswegen könnte ich auch nie in der Pflege arbeiten &#8211; es würde mich psychisch zu sehr belasten.</p>



<p>Ich wünschte, es wäre anders gewesen, ich wünschte, ich hätte es bis zum Ende durchgehalten &#8211; einfach meiner Freundin zuliebe. Aber ich konnte es nicht. Ich habe gesehen, dass sie es schwer hatte, und ich wollte sie einfach von den Schmerzen erlösen &#8230; so hart es auch klingt.</p>



<p>Für mich stand immer das Wohlsein an erster Stelle &#8211; auch wenn man es nicht glauben mag.</p>



<p>Für meine Frau war ganz klar das Emotionale im Vordergrund. Es ist auch vollkommen legitim, dass meine Freundin so denkt und sich oft von meinem rationalen Denken getriggert gefühlt hat, aber ich meinte es nicht böse. &#8222;Lexys Kopf arbeitet noch und sie ist noch ganz da&#8220; war immer der Satz meiner Frau. Aber dass es ihr eventuell nicht so gut ging und sie sich quälte, war für meine Frau undenkbar. Ich verstehe sie jedoch sehr gut. Ein Tier, das du seit der Geburt hast und wie dein eigenes Kind aufgezogen hast, kannst du nicht einfach so gehen lassen, das geht einfach nicht. Das verstehe ich jetzt noch mehr. Schon deswegen tut es mir unendlich weh, meine Frau so zu sehen. Sie leidet sehr.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Schönstes Leben</h4>



<p>Sie hatte so ein schönes Leben, reiste rum und war in den tollsten Städten Europas unterwegs. Sie wurde so liebevoll behandelt wie es nur ging. Natürlich war es uns mit der Geburt von Laura nicht möglich, Lexy die volle Aufmerksamkeit zu schenken und sie so liebevoll zu halten wie es ging. Wir hatten versucht, Lexy das beste Hundeleben zu schenken, das sie bekommen konnte.</p>



<p>Sie hatte zwei Hundesitter (Franzi und Malik), die wöchentlich zwei bis drei Mal für ein paar Stunden unterwegs waren. Sogar zum Baden wurde sie mitgenommen und hatte den Spaß ihres Lebens. Sie mochte das Meer und das Planschen sehr. Der Sommer war ihre Zeit und sie war immer bei uns und immer dabei. Ein Hund, der nicht davor zurückschreckte, die Nase im Sand zu stecken und so lustig auszusehen wie kein anderer Hund. Sie mochte es, die Nase in den Schnee zu tauchen und den Schneeball zu fangen. Das war Lexy.</p>



<p>Bestimmt wie jeder andere Hund auch, aber für uns ein besonderer Hund mit viel Charakter.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Entscheidung</h4>



<p>Aber irgendwann kam der Tag, an dem meine Frau die Tatsache akzeptieren musste, dass es Lexy nicht mehr gut geht und sie sich quälen könnte. Die letzten Tage haben gezeigt, dass es Lexy wohl schlecht geht. Man muss entscheiden, was nun das Beste für Lexy ist. Lexy ist 15 Jahre alt geworden und wäre dieses Jahr sogar 16 Jahre alt geworden. Die Entscheidung, einen Hund in den Hundehimmel zu geben und ihn von seinen Schmerzen zu befreien, ist wirklich nichts, was leicht ist.</p>



<p>Meine Frau hatte sich in den letzten Wochen bereits belesen und viele Informationen und Erfahrungen aus dem Internet geholt. Aber ein schwedischer Tierarzt hatte ihr wohl die Klarheit gegeben, die sie brauchte, um endlich loszulassen. Es zu akzeptieren, dass es hier nur um das Tierwohl geht und nicht um eine Tötung. Dass es hier darum geht, einen geliebten Freund von seinen Schmerzen zu befreien und nicht einfach nur um das Einschläfern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hundehimmel</h4>



<p>Am 2. Mai 2023 hat der Hundehimmel Lexy in Empfang genommen. Das ist der Ort, wo man so viel Leckerlis und Wurst essen kann, wie man will. Man kann mit anderen Hunden spielen und den Ball endlich wieder mit Karacho hinterherjagen. Man kann all das machen, was man auch mit Frauchen und später auch Herrchen machen konnte &#8211; nur ohne Schmerzen und das ganze Leid. Dort ist es friedlich und schön und keiner beißt, und das Gebell ist immer fröhlich.</p>



<p>Es ist sehr schmerzhaft, darüber zu schreiben und die richtigen Worte zu finden. Komisch wird es sein, und man wird sich so oft an Lexy erinnern. Man wird Anekdoten erzählen und darüber lachen, wie toll doch diese Zeit gewesen ist. Selbst in der Urlaubszeit werden wir oft an Lexy zurückdenken.</p>



<p><em><strong>Lebe wohl, Lexy, nun bist du im Hundehimmel.</strong> Du treudoofe Seele, wir werden dich sehr vermissen.</em></p>
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