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	<title>stress Archive &#8212; NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</title>
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	<description>Privater, unabhängiger &#38; gelegentlich KI-generierter Nonsense-Blog.</description>
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		<title>Psychosomatische Tagesklink: Schief angebrachte Bilder &#8211; #14</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 20:02:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychosomatische Tagesklink]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Also echt, ich weiß auch nicht. Schon früher – als ich mit Webdesign angefangen hab – hatte ich so ein Faible für gerade Linien. Alles...</p>
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<p>Also echt, ich weiß auch nicht. Schon früher – als ich mit Webdesign angefangen hab – hatte ich so ein Faible für gerade Linien. Alles musste exakt sein. Ungerade? Ging gar nicht. Pixel? Wenn’s zu viel war, war’s zu viel. Und irgendwie hab ich das Gefühl, dass mich sowas bis heute noch triggert.</p>



<p>Zum Beispiel hier im Gruppenraum: Da hängen Bilder. Schief. Natürlich hab ich das direkt gesehen. Und ausgerechnet deswegen hab ich mich immer so hingesetzt, dass ich direkt draufgucken musste – als würde ich’s extra drauf anlegen, mich zu stressen. Vielleicht war das schon so &#8217;ne Art Eigen-Therapie. Irgendwann hab ich mir gedacht: „Ey, das nervt dich doch irgendwann nicht mehr. Irgendwann kannst du loslassen.“</p>



<figure class="wp-block-image alignwide size-large is-style-default"><a href="https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2025/05/tww-bilder-schief.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="850" height="638" src="https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2025/05/tww-bilder-schief-850x638.jpg" alt="" class="wp-image-10078" srcset="https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2025/05/tww-bilder-schief-850x638.jpg 850w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2025/05/tww-bilder-schief-250x188.jpg 250w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2025/05/tww-bilder-schief-768x576.jpg 768w, https://www.netzkapitaen.net/wp-content/uploads/2025/05/tww-bilder-schief.jpg 1280w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Das schiefe Bild von Klinik</figcaption></figure>



<p>Und tatsächlich – es hat was gebracht. Ich war nicht mehr ganz so krass drauf. Die Bilder? Klar, ich hab sie gesehen und gedacht: „Shit happens.“ Aber joa, sie sind halt schief.<br>Sind ja nicht meine Bilder. Nicht mein Projekt. Klingt fast wie &#8217;ne Ausrede, ne? Vielleicht isses auch eine – einfach um mich davon nicht runterziehen zu lassen.</p>



<p>Irgendwie ist das hier auch nur so’n Fülltext, weil ich nix Großes zu erzählen hab. Aber wenn man ehrlich ist, steckt da schon was Tieferes drin. Vielleicht ist das auch &#8217;ne Art Störung bei mir: Ich will, dass alles gerade ist. Schief? Geht gar nicht. Muss schön ordentlich sein.</p>



<p>Und trotzdem … bin ich bei manchen Sachen voll ungenau. Widerspruch in sich, oder? Wenn ich zum Beispiel &#8217;n Brett an die Wand klatschen will – eigentlich braucht’s da &#8217;ne Wasserwaage oder &#8217;n Zollstock, klar. Aber ich? Ich denk mir: „Bruder, ich bin Gott, ich seh das mit bloßem Auge.“ Ob’s am Ende wirklich gerade ist? Naja, das ist dann wieder &#8217;ne andere Story.</p>



<p>Probleme über Probleme – und eins davon hat mich getriggert, ausgerechnet in der Klinik.</p>
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		<title>Mein Depression: Wie gehe ich derzeit mit Stress und Angst um? (#67)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 08:44:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Frau ist nun seit einigen Tagen in der Klinik, und mir geht es zunehmend schlecht. Zugeben möchte ich es jedoch nicht und offensichtlich meiner...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7300-mein-depression-wie-gehe-ich-derzeit-mit-stress-und-angst-um-67-20231222">Mein Depression: Wie gehe ich derzeit mit Stress und Angst um? (#67)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Meine Frau ist nun seit einigen Tagen in der Klinik, und mir geht es zunehmend schlecht. Zugeben möchte ich es jedoch nicht und offensichtlich meiner Frau gegenüber auch nicht zeigen. Ich bin stark, jetzt. Meine Frau darf in dieser Zeit nicht sehen, dass es mir schlecht geht und ich mich nicht gut fühle. Ich bin nicht so – muss es jetzt aber einige Wochen durchhalten. Fallen wird es mir schwer – denn eigentlich bin ich sehr emotional.</p>



<p>Schlecht ist nur, <a href="https://www.netzkapitaen.net/sport/7008-ziel73-sport-1-16-20231121">dass ich in den letzten Wochen erst das Projekt Ziel 73 gestartet habe</a>, bei dem ich fünf Kilo bis Februar abnehmen möchte. Das klappt nun nicht – zumindest habe ich gerade keinen Kopf dafür. Sicherlich wäre es besser, doch ich denke, ich lasse die ganze Überanstrengung lieber sein – ich kann mich auch anders erholen und neutralisieren.</p>



<p>Körperlich bin ich also demzufolge nicht im besten Zustand – und meine mentale Lage ist auch nicht so gut. Stress und Angst bahnen sich bei mir an. Angst, dass ich das mit meiner Tochter nicht schaffe und ich viel zu gestresst bin, um das Ganze wochenlang auszuhalten. Es wird ein Kampf. Zwar nicht um Leben und Tod, aber darum, dass ich vielleicht selbst nicht durchdrehe und kaputtgehe – derzeit sieht es danach aus.</p>



<p>Mein Plan ist, nicht durchzudrehen und nicht vollkommen die Kontrolle zu verlieren. Doch genau das ist das Problem – wie mache ich das? In dieser Situation war ich noch nie. Einige Stunden alleine um das Kind kümmern, den Haushalt komplett alleine schmeißen und dann noch Zeit für sich finden. Wie soll das gehen? Sonst waren wir immer zu zweit. Das muss ich aber schaffen. Stück für Stück.</p>



<p>Stück für Stück heißt aber auch, dass ich sehr viel Zeit auch für mich einplane und etwas weniger für meine Tochter. Doch damit meiner Tochter nicht zu kurz kommt, kann sie einige Zeit in Papas und Mamas Bett schlafen. Das ist für die verlorene gemeinsame Zeit wichtig. Angesprochen habe ich es, und meiner Tochter hat es gefallen. Aber warum hätte sie auch nein sagen sollen, das würde bestimmt jedem Kind gefallen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.1.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich freue mich, und schon überkommt mich eine positive Stimmung.</p>



<p>Stress ist damit schon mal abgedeckt, und ich gehe es langsam an. Doch die Angst, dass meine Frau viel länger im Klinikum bleibt und es ihr nicht besser gehen wird, macht mich schon fertig. Ich liebe meine Frau, ich liebe sie sehr. Sie hat mir unser gemeinsames Kind geschenkt, und dafür danke ich ihr sehr. Das Kind gibt mir Kraft &#8211; auch wenn es oft sehr bockig und nervig ist &#8211; so sind Kinder nun mal. Doch eines sage ich mir immer: Es ist nur eine Phase und wird schnell vorbeigehen. Sie hat mit mir und meiner Psyche sechs Jahre ausgehalten, wo ich nichts getan habe, dann werde ich wohl komprimiert die paar Wochen durchhalten können. Angst ist also komplett unbegründet – eigentlich. Doch der Kopf zielt immer anders ab.</p>



<p>Ich denke, dass ich das schon gut im Griff habe.</p>
<div class=sv-page>		<section class="sv-section" style="  margin:auto !important ;">		<div class="sv-wrapper" style="background-color:#ad0000;" data-pid="7300";>			<div class="sv-like" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-up" style="color:#28a745;" id="sv-like"></i>				<div class="sv-like-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ;border-top-color:#28a745;" id="sv-like-loader"></div>			</div>			<div class="sv-count-numbers" style="color:#000000!important;">				<span id="sv-num-like">0</span>				<span id="print-mean" class="sv-mean">-</span>				<span id="sv-num-dislike">0</span>			</div>			<div class="sv-dislike" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-down" style="color:#dc3545;" aria-hidden="true" id="sv-dislike"></i>				<div class="sv-dislike-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ; border-top-color:#dc3545;" id="sv-dislike-loader"></div>			</div>			<input type="hidden" id="ip-add" name="ip-add" value="45.91.91.45">		</div>	</section> 		<div>			<p class="sv-success-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important;">Thank You For Your Vote!</p>			<p class="sv-error-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important; ">Sorry You have Already Voted!</p>		</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/7300-mein-depression-wie-gehe-ich-derzeit-mit-stress-und-angst-um-67-20231222">Mein Depression: Wie gehe ich derzeit mit Stress und Angst um? (#67)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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		<title>Meine Depression: Hilfestellung bei Depressionen (#39)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/5753-meine-depression-hilfestellung-bei-depressionen-39-20230803</link>
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		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 20:38:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer Depression gibt es meistens nur Schwarz. Man mag gar nichts, man will nichts und man sehnt sich nach Ruhe für sich selbst. Auch...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/5753-meine-depression-hilfestellung-bei-depressionen-39-20230803">Meine Depression: Hilfestellung bei Depressionen (#39)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei einer Depression gibt es meistens nur Schwarz. Man mag gar nichts, man will nichts und man sehnt sich nach Ruhe für sich selbst. Auch ich empfinde das manchmal so. Denn oft, wenn ich mich schlecht fühle, rede ich nicht viel und ziehe mich zurück, um alleine zu sein. Meiner Frau gefällt das natürlich nicht, und als Familienvater kann ich das auch irgendwie nachvollziehen.</p>



<p>Es gibt jedoch kleine Schlupflöcher, die ich für mich entdeckt habe, mit denen ich die derzeitige andauernde Depression in den Griff bekomme. Diese müssen bei dir nicht unbedingt helfen, tun es aber bei mir. Natürlich muss man sich komplett darauf einlassen &#8211; sonst ist die Sache sowieso etwas schwierig. Oftmals reichen schon Atemübungen aus, um das Gehirn etwas zu &#8222;entlüften&#8220; &#8211; ähnlich wie das Lüften der Fenster am Morgen nach dem Aufstehen.</p>



<p>Obwohl ich derzeit noch sehr oft Depressionen und der Psychosomatischen Störung zu kämpfen habe, habe ich festgestellt, dass die Phasen der Schwere und Dunkelheit durch die Anwendung dieser Hilfestellungen allmählich kleiner werden. Die Atemübungen und anderen Techniken ermöglichen es mir, kurzzeitig eine gewisse Erleichterung zu spüren und Momente der Ruhe zu finden. Es ist zwar noch ein langer Weg bis ich weiss wie ich mit meiner Depression lebe, aber ich habe das Gefühl, dass ich langsam die Kontrolle über meine Stimmung zurückerlange.</p>



<p>Die kleinen Schlupflöcher erlauben mir, mich nicht gänzlich in der Depression zu verlieren und geben mir Hoffnung auf bessere Zeiten. Ich weiß, dass es ein ständiger Kampf sein wird, aber ich bin entschlossen, weiterhin an mir zu arbeiten und diese Hilfestellungen zu nutzen, um mich Schritt für Schritt aus der Depression herauszuarbeiten.</p>



<p>Tatsächlich haben die nachfolgenden Hilfestellungen bei mir eine Daseinsberechtigung und helfen mir jeden Tag, nicht tief in die Depression abzurutschen, sondern nur an der Oberfläche zu kratzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Atemübungen</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Stressreduktion: Atemübungen können dabei helfen, das autonome Nervensystem zu beeinflussen und den Körper aus dem &#8222;Kampf-oder-Flucht&#8220;-Modus in den entspannenden &#8222;Ruhe-und-Verdauung&#8220;-Modus zu bringen. Dadurch kann der Körper Stress reduzieren, was wiederum zur Verringerung von depressiven Symptomen beitragen kann.</li>



<li>Beruhigende Wirkung: Depressionen können oft mit Angstzuständen und überwältigenden Gefühlen einhergehen. Durch bewusstes und kontrolliertes Atmen können Menschen sich beruhigen, da dies das parasympathische Nervensystem aktiviert, was Entspannung und Gelassenheit fördern kann.</li>



<li>Fokussierung der Aufmerksamkeit: Atemübungen erfordern Konzentration und Achtsamkeit. Durch das Fokussieren auf die Atmung können Menschen von negativen Gedanken und Sorgen abgelenkt werden, die oft mit Depressionen verbunden sind.</li>



<li>Stimmungsaufhellende Wirkung: Atemübungen, insbesondere wenn sie mit sanfter körperlicher Bewegung wie Yoga kombiniert werden, können die Freisetzung von Endorphinen und anderen stimmungsaufhellenden Neurotransmittern im Gehirn fördern.</li>



<li>Förderung der Selbstfürsorge: Indem man sich Zeit nimmt, um bewusst zu atmen und auf das eigene Wohlbefinden zu achten, wird Selbstfürsorge gefördert. Dies kann zu einem positiven Effekt auf die Stimmung und das Selbstwertgefühl beitragen.</li>
</ol>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Meditieren</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Stressreduktion: Meditation kann dazu beitragen, das Stressniveau zu senken, indem sie das sympathische Nervensystem beruhigt und das parasympathische Nervensystem aktiviert, welches Entspannung und Gelassenheit fördert. Da Stress häufig mit Depressionen verbunden ist, kann die Reduktion von Stress dazu beitragen, die Stimmung zu verbessern.</li>



<li>Achtsamkeit fördern: Viele Formen der Meditation, insbesondere die Achtsamkeitsmeditation, konzentrieren sich auf das bewusste Wahrnehmen des gegenwärtigen Moments. Dadurch können depressive Menschen lernen, ihre negativen Gedankenmuster und Emotionen wahrzunehmen, ohne sich in ihnen zu verlieren. Dies kann zu einer besseren Selbstreflexion und einem bewussteren Umgang mit ihren Gefühlen führen.</li>



<li>Emotionsregulation: Meditation kann dazu beitragen, die Fähigkeit zur Emotionsregulation zu verbessern, indem sie den Geist schult, mit schwierigen Emotionen umzugehen. Dies kann besonders wichtig sein, da Depressionen oft von starken und überwältigenden Gefühlen begleitet werden.</li>



<li>Neuroplastizität fördern: Studien haben gezeigt, dass Meditation tatsächlich die Neuroplastizität, also die Fähigkeit des Gehirns, sich zu verändern und anzupassen, fördern kann. Dies bedeutet, dass regelmäßiges Meditieren langfristige Veränderungen in den Gehirnstrukturen bewirken kann, die mit einer verbesserten emotionalen Regulation und einem positiveren Geisteszustand in Verbindung stehen.</li>



<li>Selbstmitgefühl entwickeln: Meditation kann dazu beitragen, Selbstmitgefühl und Selbstakzeptanz zu entwickeln. Depressive Menschen neigen oft dazu, sich selbst zu kritisieren und sich abzuwerten. Durch Meditationspraktiken können sie lernen, sich selbst liebevoller und verständnisvoller zu behandeln.</li>
</ol>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Sport, Fitness &amp; Schwimmen</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Freisetzung von Endorphinen: Sportliche Aktivitäten lösen die Freisetzung von Endorphinen aus. Endorphine sind chemische Substanzen im Gehirn, die als &#8222;Glückshormone&#8220; bekannt sind und ein Gefühl der Euphorie und des Wohlbefindens erzeugen können. Diese Endorphine können die Stimmung heben und vorübergehende Linderung von depressiven Symptomen bieten.</li>



<li>Stressreduktion: Sportliche Betätigung kann dazu beitragen, das Stressniveau zu reduzieren. Durch körperliche Aktivität werden Stresshormone wie Cortisol abgebaut, während gleichzeitig die Ausschüttung von Neurotransmittern, wie Serotonin und Noradrenalin, erhöht wird. Diese neurochemischen Veränderungen können zu einem Gefühl der Entspannung und Gelassenheit führen und helfen, die negativen Auswirkungen von Stress auf die Stimmung zu mildern.</li>



<li>Verbesserung des Schlafs: Depressionen gehen oft mit Schlafstörungen einher. Regelmäßige sportliche Aktivität kann die Schlafqualität verbessern, was wiederum zu einer besseren Regeneration des Körpers und einer positiveren Stimmung beitragen kann.</li>



<li>Soziale Interaktion: Sportliche Aktivitäten, die in Gruppen oder Teams durchgeführt werden, bieten die Möglichkeit zur sozialen Interaktion. Soziale Unterstützung und das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gruppe können das Selbstwertgefühl stärken und das Gefühl von Isolation und Einsamkeit verringern, die oft mit Depressionen einhergehen.</li>



<li>Ablenkung und Fokussierung: Sportliche Betätigung erfordert Konzentration und Ablenkung vom Grübeln und negativen Gedanken. Das Eintauchen in eine sportliche Aktivität kann dazu beitragen, den Geist zu beruhigen und negative Denkmuster vorübergehend zu durchbrechen.</li>



<li>Selbstwirksamkeit stärken: Durch regelmäßige sportliche Aktivität können Menschen mit Depressionen ein Gefühl der Selbstwirksamkeit entwickeln, da sie Ziele setzen und erreichen können. Das Erreichen von sportlichen Zielen kann das Selbstvertrauen stärken und das Gefühl vermitteln, dass man Schwierigkeiten überwinden kann.</li>
</ol>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Kreativität, Musik und Basteln</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ablenkung und Entspannung: Musik hören oder selbst musizieren, sowie Basteln können den Geist von negativen Gedanken und belastenden Emotionen ablenken. Es kann eine Art &#8222;Fluchtpunkt&#8220; bieten, der es den Menschen ermöglicht, sich vorübergehend von ihren Sorgen und Problemen zu distanzieren und Entspannung zu finden.</li>



<li>Kreative Selbstentfaltung: Sowohl Musik als auch Basteln ermöglichen eine kreative Selbstentfaltung. Das Erschaffen von Musik oder das Gestalten von künstlerischen Werken kann ein Gefühl der Erfüllung und Zufriedenheit vermitteln. Es erlaubt den Menschen, ihre Emotionen und Gedanken auf eine kreative Weise auszudrücken, was befreiend und erleichternd sein kann.</li>



<li>Neurochemische Effekte: Musik und kreative Aktivitäten können die Freisetzung von Dopamin im Gehirn fördern, das als &#8222;Belohnungshormon&#8220; bekannt ist und mit positiven Gefühlen in Verbindung gebracht wird. Dies kann dazu beitragen, die Stimmung zu heben und eine gewisse Freude zu erzeugen.</li>



<li>Flow-Erleben: Beim Musizieren oder Basteln kann man in einen Zustand des &#8222;Flows&#8220; eintauchen, bei dem man völlig in der Aktivität versunken ist und die Zeit vergessen kann. Dieser Zustand der Konzentration und des Eintauchens kann als angenehm empfunden werden und das Gefühl von Leere oder Niedergeschlagenheit mindern.</li>



<li>Soziale Interaktion: Musik und Basteln können auch soziale Aktivitäten sein, die Menschen mit anderen Menschen verbinden. Das gemeinsame Musizieren oder Basteln in einer Gruppe kann ein Gefühl der Zugehörigkeit und Unterstützung vermitteln und sozialer Isolation entgegenwirken.</li>



<li>Sinnstiftung: Das Erschaffen von Musik oder Kunstwerken kann Menschen mit Depressionen ein Gefühl von Sinn und Zweck vermitteln. Es kann ihnen helfen, ihre Fähigkeiten zu schätzen und eine positive Identität als kreative Individuen zu entwickeln.</li>
</ol>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Kochen</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Sinnvolle Tätigkeit: Kochen ist eine produktive und kreative Tätigkeit, die Menschen eine Aufgabe gibt und einen Sinn vermittelt. Das Zubereiten von Mahlzeiten kann ein Gefühl der Leistung und des Stolzes vermitteln, was besonders wichtig ist, da Depressionen oft mit einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit einhergehen können.</li>



<li>Ablenkung und Fokussierung: Während des Kochens müssen Menschen ihre Aufmerksamkeit und Konzentration auf die Zubereitung der Mahlzeiten richten. Dies kann als Ablenkung von belastenden Gedanken und Emotionen dienen und eine vorübergehende Erleichterung bieten.</li>



<li>Selbstfürsorge und gesunde Ernährung: Durch das Kochen können Menschen ihre Selbstfürsorge stärken, indem sie sich um ihre eigenen Bedürfnisse kümmern und sich gesund ernähren. Eine ausgewogene Ernährung kann sich positiv auf die Stimmung auswirken und das allgemeine Wohlbefinden steigern.</li>



<li>Sinneserfahrung: Kochen kann eine sinnliche Erfahrung sein. Die verschiedenen Düfte, Geschmacksrichtungen und Texturen während des Kochens und Essens können eine angenehme Sinneserfahrung bieten und positive Emotionen hervorrufen.</li>



<li>Gemeinschaft und soziale Interaktion: Kochen kann eine Gelegenheit bieten, gemeinsam mit anderen Menschen zu essen und Zeit in Gesellschaft zu verbringen. Soziale Interaktion und das Teilen von Mahlzeiten können das Gefühl von Verbundenheit und sozialer Unterstützung fördern, was besonders wichtig ist, da soziale Isolation ein häufiges Merkmal von Depressionen ist.</li>



<li>Kreativer Ausdruck: Kochen ermöglicht es Menschen, kreativ zu sein und eigene Rezepte zu kreieren oder bestehende Rezepte nach ihrem Geschmack anzupassen. Dies kann ein Ventil für kreativen Ausdruck sein und ein Gefühl der Freiheit und Zufriedenheit vermitteln.</li>
</ol>



<p></p>



<p>Ich werde diesen Beitrag von Zeit zu Zeit vervollständigen, denn es gibt noch mehr Hilfestellungen gegen Depressionen. Solltest du auch von Depressionen betroffen sein, so kontaktiere jedoch zuerst deinen Hausarzt, um weitere gesundheitlich fördernde Schritte abzuklären.</p>
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		<title>Wieso bin ich (fast) jeden Urlaub eigentlich krank?</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/randnotizen/4890-wieso-bin-ich-fast-jeden-urlaub-eigentlich-krank-20230703</link>
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		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2023 11:02:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rand mit Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[erkaeltung]]></category>
		<category><![CDATA[krank]]></category>
		<category><![CDATA[krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[kranksein]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
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		<category><![CDATA[urlaubsstress]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mensch, Mensch, Mensch. Das ist mal wieder sehr typisch. Es ist ziemlich seltsam, denn jedes Mal, wenn man in den Urlaub fährt oder der Urlaub...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mensch, Mensch, Mensch.</p>



<p>Das ist mal wieder sehr typisch. Es ist ziemlich seltsam, denn jedes Mal, wenn man in den Urlaub fährt oder der Urlaub beginnt, fängt das Elend an &#8211; ich werde krank. Krank in Form einer Erkältung, die man sich durch den ganzen Urlaubsstress einfängt und die den gesamten Urlaub über anhält. Das ist besonders ärgerlich, da der Urlaub zur Erholung gedacht ist. Heute hat es mich mal wieder etwas erwischt, ich hoffe es bleibt beim Etwas.</p>



<p>Es ist schrecklich, denn man hat einige Aktivitäten für den Urlaub geplant, kann sie aber nicht ausführen, weil man erkältet ist. Schön wäre es natürlich, wenn das &#8222;Kranksein&#8220; relativ schnell vorüberginge, leider zieht es sich aber wie ein langer Kaugummi bis zum ersten Arbeitstag. Es ist wirklich blöd.</p>



<p>Um der ganzen Misere entgegen zu beugen müssten normalerweise die Verursacher eingedämmt werden. Zu den Verursachern zählen die nachfolgenden Punkte, wenn man der Erkältung aus dem Weg gehen möchte.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Stress: Die Vorbereitungen für den Urlaub können stressig sein und das Immunsystem schwächen.</li>



<li>Klimawechsel: Ein neues Klima kann vorübergehend die Abwehrkräfte beeinflussen.</li>



<li>Enger Kontakt mit anderen Menschen: Im Urlaub besteht häufig enger Kontakt zu vielen Menschen, was das Risiko erhöht, Erkältungserreger ausgesetzt zu sein.</li>



<li>Schlafmangel: Die Aktivitäten und das Sightseeing im Urlaub können zu einem Mangel an ausreichendem Schlaf führen und das Immunsystem schwächen.</li>
</ol>



<p>Natürlich sind das keine 100% Verursacher auf die man achten soll, aber diese stehen schon sehr Nahe an der Realität und könnten durchaus das Immunsystem schwächeln. Es ist wichtig, während des Urlaubs auf ausreichende Erholung, gesunde Ernährung und den Schutz vor Krankheitserregern zu achten, um das Risiko einer Erkältung zu minimieren.</p>



<p><em>Schreibt mir gerne in den Kommentaren, ob es euch genauso geht.</em></p>
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		<title>Meine Depression: Hamburger Modell &#8211; 2. Woche (#29)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/4641-meine-depression-hamburger-modell-2-woche-29-20230617</link>
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		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 20:52:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[aldi]]></category>
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		<category><![CDATA[depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich versuche in der zweiten Woche, mich etwas kürzer zu fassen und nur das Wichtigste über mein Wohlbefinden zu thematisieren. Die zweite Woche war angenehm....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich versuche in der zweiten Woche, mich etwas kürzer zu fassen und nur das Wichtigste über mein Wohlbefinden zu thematisieren.</p>



<p>Die zweite Woche war angenehm. Ich habe mich sowohl an die zwei Stunden Arbeit als auch an die Arbeit selbst gut gewöhnt. Die Kassenarbeit stand an. Ich durfte an die Kasse und konnte meine Fähigkeiten zeigen. Der Kontakt mit Kunden war nicht schwierig, da ich das schon gewohnt bin. Manchmal verletzen mich scharfe Kommentare, aber ich lasse sie nicht an mich herankommen. Im Einzelhandel gehört das dazu.</p>



<p>Ich habe auch gelernt, dass es nicht wichtig ist, was andere über einen sagen oder wissen wollen. Es ist wichtig, wie man selbst ist und ob man damit zufrieden ist. Ich bin zufrieden.</p>



<p>An der Kasse habe ich mein Bestes gegeben. Die Artikelnummern kannte ich nur zur Hälfte, aber meine Kollegen haben mir freundlicherweise geholfen, sodass ich die ganze Woche problemlos meistern konnte. Es war schön, mal wieder unter Menschen zu sein.</p>



<p>Der Rest der Woche war ähnlich wie die vorherige. Backen, Verpacken und Aufräumen. Generell ist das Muster für einen Kassierer immer dasselbe. Je nach Wochentag und Situation kann sich das jedoch schnell ändern. Noch läuft alles reibungslos, und ich befinde mich noch in der Einarbeitungsphase.</p>



<p>Dennoch muss ich betonen, dass mir die zwei Stunden zwar leichtfallen, aber der Gedanke, drei oder vier oder sogar mehr Stunden zu arbeiten, missfällt mir wirklich. Ich hoffe, dass sich das legt, ansonsten muss ich tatsächlich meine Arbeitsstunden reduzieren. Es ist keine Angst, aber eine gewisse Panik macht sich in mir breit, sodass ich schon davor zurückschrecke.&#8220;</p>
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		<title>Meine Depression: Hamburger Modell &#8211; 4. &#038; 5. Tag (#28)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/4632-meine-depression-hamburger-modell-4-5-tag-28-20230610</link>
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		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2023 20:17:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>4. Tag im Hamburger Modell Nun bin ich schon beim vierten Tag des Hamburger Modells. Gut geht es mir &#8211; immer noch. Teilweise ist es...</p>
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<h4 class="wp-block-heading">4. Tag im Hamburger Modell</h4>



<p>Nun bin ich schon beim vierten Tag des Hamburger Modells. Gut geht es mir &#8211; immer noch. Teilweise ist es stressig, aber das ist man ja gewohnt. Nun muss ich mich einfach wieder trauen und langsam versuchen, in das Arbeitsleben zurückzukehren. Da ich bereits den vierten Tag des Hamburger Modells geschafft habe und mich immer noch &#8222;okay&#8220; fühle, glaube ich, dass ich es schaffen werde und zu ALDI ins Arbeitsleben zurückkehre.</p>



<p>Heute stand erneut das Backen und Pappen an. Aufgaben, die mir in den letzten drei Tagen vertraut geworden sind. Ich kann sie zwar noch nicht blind erledigen, aber ich weiß, dass es nichts Besonderes ist, sie zu erledigen. Mein Tempo konnte ich auch von Mal zu Mal steigern.</p>



<p>Mal schauen, was der fünfte Tag für mich bereithält.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading">5. Tag im Hamburger Modell</h4>



<p>Der fünfte Tag ist gekommen. Samstag und hier herrscht das pure Chaos. Ich versuche, gelassen zu bleiben, denn das Tagesgeschäft betrifft mich noch nicht. Ich bin hier nur für die Brötchen da und um zu sehen, wie sich die Arbeit auf mich auswirkt. Auch heute war alles &#8222;okay&#8220; &#8211; mehr als okay würde ich sogar sagen, denn ich habe meine lieben Kollegen wiedergesehen, mit denen ich jahrelang zusammengearbeitet habe. Das war toll.</p>



<p>Wie auch an den letzten Tagen steht heute das Backen an. Diesmal ist es die vierte und letzte Backrunde. Da ich nicht genau weiß, wie es geht, frage ich als Kassenkraft noch einmal nach. Meine Chefin erklärt es mir und dann habe ich den Durchblick wieder. Ich brauche diese Sicherheit und Bestätigung noch einmal, um sicherzugehen, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Danach wird der Backraum sorgfältig aufgeräumt und die Container mit den tiefgekühlten Backwaren für Montag vorbereitet.</p>



<p>Am Ende wird der Laden gepappt. Ich habe sogar etwas Zeit gefunden, mich mit meinem Kollegen zu unterhalten. Lustig, wie man sich auch nach so vielen Monaten, in denen man sich nicht gesehen hat, immer noch so gut versteht.</p>



<p>In den nächsten Tagen und Wochen des Hamburger Modells werde ich wöchentliche Updates geben und zusammenfassen.</p>
<div class=sv-page>		<section class="sv-section" style="  margin:auto !important ;">		<div class="sv-wrapper" style="background-color:#ad0000;" data-pid="4632";>			<div class="sv-like" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-up" style="color:#28a745;" id="sv-like"></i>				<div class="sv-like-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ;border-top-color:#28a745;" id="sv-like-loader"></div>			</div>			<div class="sv-count-numbers" style="color:#000000!important;">				<span id="sv-num-like">0</span>				<span id="print-mean" class="sv-mean">-</span>				<span id="sv-num-dislike">0</span>			</div>			<div class="sv-dislike" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-down" style="color:#dc3545;" aria-hidden="true" id="sv-dislike"></i>				<div class="sv-dislike-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ; border-top-color:#dc3545;" id="sv-dislike-loader"></div>			</div>			<input type="hidden" id="ip-add" name="ip-add" value="45.91.91.45">		</div>	</section> 		<div>			<p class="sv-success-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important;">Thank You For Your Vote!</p>			<p class="sv-error-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important; ">Sorry You have Already Voted!</p>		</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/4632-meine-depression-hamburger-modell-4-5-tag-28-20230610">Meine Depression: Hamburger Modell &#8211; 4. &#038; 5. Tag (#28)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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