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	<title>psycho Archive &#8212; NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</title>
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	<description>Privater, unabhängiger &#38; gelegentlich KI-generierter Nonsense-Blog.</description>
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		<title>Psychosomatische Tagesklink: 1. Tag in der Psychosomatischen Klinik &#8211; #3</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/ps-tagesklinik/9862-psychosomatische-tagesklink-1-tag-in-der-psychosomatischen-klinik-3-20250306</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 18:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychosomatische Tagesklink]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute war mein erster richtiger Tag in der psychosomatischen Tagesklinik des Theodor-Wenzel-Werks. Nicht mein allererster Tag, aber der erste mit Programm. Um es kurz zu...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/ps-tagesklinik/9862-psychosomatische-tagesklink-1-tag-in-der-psychosomatischen-klinik-3-20250306">Psychosomatische Tagesklink: 1. Tag in der Psychosomatischen Klinik &#8211; #3</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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<p>Heute war mein erster richtiger Tag in der <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/ps-tagesklinik/9847-psychosomatische-tagesklink-aufnahmetag-arzt-1-20250304">psychosomatischen Tagesklinik des Theodor-Wenzel-Werks</a>. Nicht mein allererster Tag, aber der erste mit Programm. Um es kurz zu machen: Ich habe ein Problem. Und zwar schon seit fünf Jahren. Wenn du diesen Blog liest, weißt du jetzt Bescheid. Eigentlich bin ich jemand, der offen über seine Gefühle spricht. Aber hier in der Klinik? Da bin ich plötzlich still. Ungewohnt für mich. Vielleicht brauche ich einfach ein bisschen Zeit.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Neue Gesichter, neue Wege</h4>



<p>Heute habe ich die anderen Patientinnen und Patienten kennengelernt. Menschen, mit denen ich die nächsten acht Wochen verbringen werde. <a href="https://www.netzkapitaen.net/tags/freunde">Vielleicht entstehen Freundschaften.</a> Vielleicht entdecke ich auch Seiten an mir, die ich bisher nicht kannte. Wer weiß.</p>



<p>Wir alle sind aus ähnlichen Gründen hier. Trotzdem fühlt es sich anfangs fremd an. Ich habe Angst. Das habe ich schon in meinem letzten Beitrag erwähnt. Es fühlt sich an wie früher in der Schule. Als ob man wieder der Außenseiter ist. Allein.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Morgen zu extrem und hart</h4>



<p>Heute Morgen war richtig heftig. Ich habe geweint. Ich wollte nicht hin. <a href="https://www.netzkapitaen.net/randnotizen/7283-meine-frau-im-klinikum-ungewissheit-fuer-mich-und-panik-fuer-sie-1-20231219">Meine Frau</a> hat mich hingefahren, weil ich’s allein nicht geschafft hätte. Ich war komplett fertig. „Ich kann das nicht“, habe ich gesagt. „Ich bin nicht der Typ für so etwas.“ Ich wollte einfach nicht. Obwohl ich weiß, dass ich genau das hier brauche. Aber hey – ich schreibe diese Zeilen jetzt, also habe ich es geschafft. Der erste Tag ist rum. War es schlimm? Nein. Aber es war neu. Und das triggert mich. Es macht mich nervös und müde.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die ersten Abschiede  &#8211; Gleichgesinnte gehen!</h4>



<p>Heute wurde sogar schon jemand verabschiedet. Ein Patient, der seine acht Wochen hinter sich hat. Ich kannte ihn gar nicht, aber es war trotzdem traurig. Ich musste mir eine Träne wegwischen. Krass eigentlich. Ich bin emotional – keine Frage. Ich heule auch bei Titanic. Aber bei jemandem, den ich gar nicht kenne? Hätte ich nicht gedacht.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Krankenhausessen</h4>



<p>Natürlich gab es heute auch Essen. Typisches Klinikessen halt. War nicht lecker, aber auch nicht das Schlimmste. Es gab außerdem meine erste Gruppentherapie. Ich habe kein Wort gesagt. Nicht, weil ich nicht wollte – ich konnte einfach nicht. Vielleicht kommt das noch. Ich bin offen, aber heute war ich einfach überfordert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p>Ich werde hier im Blog hin und wieder Updates schreiben. Nicht täglich, aber regelmäßig. Ich will berichten, wie es mir geht, was ich erlebe, ob ich mich verändere. Ob ich neue Menschen kennenlerne oder neue Seiten an mir entdecke. Wer weiß. Bleib also dran – es bleibt spannend.</p>
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		<title>Meine Depression: Der Psychopath (#57)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6485-meine-depression-der-psychopath-57-20231018</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Oct 2023 20:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Natürlich, hier ist der korrigierte Text, ohne deinen Stil und deine Wortwahl zu verändern: Bin ich ein Psychopath? Manchmal denke ich das! &#8211; Ich kann...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6485-meine-depression-der-psychopath-57-20231018">Meine Depression: Der Psychopath (#57)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Natürlich, hier ist der korrigierte Text, ohne deinen Stil und deine Wortwahl zu verändern:</p>



<p>Bin ich ein Psychopath? Manchmal denke ich das! &#8211; Ich kann schon sehr oft sehr nervig sein, und letztendlich empfinde ich mich selbst als einen kleinen Psychopathen. Ich glaube jedoch, dass ich damit nicht alleine bin. Heute weniger als vor einigen Jahren &#8211; aber ich lerne dazu und weiß, dass ich nicht der einzige Psychopath bin.</p>



<p>Doch wie komme ich dazu, so etwas überhaupt zu schreiben? Lass mich von Anfang an anfangen.</p>



<p>Meine Frau nennt mich oft Diva, vor allem dann, wenn ich gerade schlechte Laune habe und sehr empfindlich bin. Das kann wegen des Wetters, meiner Gemütsverfassung oder der Anstrengung des Tages schnell kippen. So schnell, dass meine Laune relativ schnell in den Keller geht.</p>



<p>Ich werde ruhiger, die Stimmung wird gedrückter, und ich bin gereizt. Es passiert sehr häufig, dass dieser Zustand mich heimsucht. Dann wechselt der Zustand relativ schnell wieder in eine freundliche und angenehme Person. Dass meine Frau da nicht mitkommt, kann ich voll und ganz verstehen.</p>



<p>Ich habe zwei Seiten oder zwei Gesichter. Der eine ist immer nett und freundlich und lässt alles mit sich machen. Der andere ist fies und gemein und kann sehr anstrengend sein. Einen davon mag ich nicht. Nicht, weil ich den anderen Charakter nicht schätze, sondern weil mir der Charakter, so oft wie er kommt und geht, einfach auf die Nerven geht.</p>



<p>Der ständige Wechsel von Gut zu Böse und von Böse zu Gut hat schwerwiegende Folgen. Für mich, der wie ein Psychopath den Charakter wechselt, und für Frau und Kind, die nicht wissen, was und wer ich eigentlich bin. Teilweise weiß ich das oft auch nicht. Ihr seht, ein schwieriges Unterfangen, und das, obwohl ich den Zustand kennen müsste.</p>



<p>Zur Beruhigung aber: Mir geht es schon seit einigen Jahren nicht mehr so schlecht wie beschrieben, doch ich erinnere mich an die Zeit zurück, als der Zustandswechsel sehr schlimm war. Oft steckte ich so in der Klemme zwischen meinen Gefühlen, dass ich Wände geschlagen, mich im Raum eingeschlossen und geschrien habe. Doch diese Zeiten durchlebe ich nicht mehr.</p>



<p>Denn nur die Psychotherapeutische Behandlung in Spezialisten Händen konnte mir Aufschluss darüber geben wie ich mit meinen Problemen umgehen muss damit es besser wird.</p>



<p><strong><em>Kennt ihr das auch? Dann schreibt es in die Kommentare!</em></strong></p>
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		<title>Meine Depression: Innerliche Unruhen (#49)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6276-meine-depression-innerliche-unruhen-49-20230910</link>
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		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2023 08:21:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deine innere Unruhe ähnelt etwas, was man als Nervosität bezeichnen könnte. Doch es ist keine Nervenkrankheit, und es ist auch nicht so schlimm, wie ich...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6276-meine-depression-innerliche-unruhen-49-20230910">Meine Depression: Innerliche Unruhen (#49)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Deine innere Unruhe ähnelt etwas, was man als Nervosität bezeichnen könnte. Doch es ist keine Nervenkrankheit, und es ist auch nicht so schlimm, wie ich es denke und erlebe. <a href="https://www.netzkapitaen.net/depression/4402-meine-depression-mein-toller-psychotherapeut-14-20221017">Mein Psychotherapeut</a> ist ziemlich sicher, dass alles in meinem Kopf spielt und es schon immer so gewesen ist.</p>



<p>Er hat recht. Zumindest weiß ich das, wenn ich mal gerade zwei gute Wochen habe. Dann bin ich positiv eingestellt, glaube natürlich alles und bin sehr optimistisch. Doch kommt die graue Zeit, ist mir alles gleich, und es muss etwas Schlimmes sein. Wie ein Hypochonder renne ich zum Arzt und sage, dass es mir schlecht geht und ich Hilfe haben möchte. Dabei ist es ganz einfach. Glaube nicht daran. Dein Kopf spielt im Falle einer Depression dir einen riesigen Streich und macht alles nur schlecht, alles erstrahlt in Negativität.</p>



<p>Da ich ein Mensch bin, der sehr auf seinen Körper achtet, achte ich natürlich auf diese inneren Unruhen sehr und versteife mich mehr und mehr, von Stunde zu Stunde, vom Tag zu Tag. Es wird immer schlimmer, wenn man nicht die Reisleine zieht und sich versucht abzulenken.</p>



<p>Doch diese innere Unruhe kommt nicht von ungefähr. Sie entsteht langsam und schleichend &#8211; zumindest bei mir. Wenn ich mich nämlich gut fühle, fange ich an, Dinge zu machen, die ich im Falle einer Depression nie machen würde. Ich übertreibe es ganz gerne. Bin lange wach, sitze sehr oft und gerne am PC bis in den Morgen, mache viel im Haushalt. Das ist nämlich das Problem.</p>



<p>Statt einfach langsam zu machen und sich weiterhin zu schonen und nicht zu übertreiben und die Dinge einfach langsam anzugehen, weil man ja weiß, was das Endresultat ist &#8211; nein, ich mache volle Kanne, als ob ich nie krank bin. Dann ist natürlich klar, dass das auf die Nerven geht und man eine gewisse innere Unruhe bekommt.</p>



<p>Meine innere Unruhe ist oft so zu bezeichnen: Leicht zitternde Hände und unruhige Beine. In Kombination mit <a href="https://www.netzkapitaen.net/depression/5961-meine-depression-symptome-extrem-schlimm-44-20230817">Schwindel</a> und den <a href="https://www.netzkapitaen.net/depression/4367-meine-depression-schlaganfall-oder-psychosomatisch-8-20220620">anderen Symptomen</a>, die ich habe, ist das natürlich echt nicht schön.</p>



<p>Ich lege jedem ans Herz, der auch depressiv ist und innere Unruhe kennt, sich zu schonen, auch wenn man gerade ein Hoch hat und sich so wunderbar fühlt wie wenn man Bäume ausreißen möchte. Das ist nur eine Phase, und man sollte diese Phase nicht komplett ausnutzen und sich auspowern, denn dann wird es genauso enden wie es begonnen hat.</p>
<div class=sv-page>		<section class="sv-section" style="  margin:auto !important ;">		<div class="sv-wrapper" style="background-color:#ad0000;" data-pid="6276";>			<div class="sv-like" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-up" style="color:#28a745;" id="sv-like"></i>				<div class="sv-like-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ;border-top-color:#28a745;" id="sv-like-loader"></div>			</div>			<div class="sv-count-numbers" style="color:#000000!important;">				<span id="sv-num-like">1</span>				<span id="print-mean" class="sv-mean">-</span>				<span id="sv-num-dislike">0</span>			</div>			<div class="sv-dislike" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-down" style="color:#dc3545;" aria-hidden="true" id="sv-dislike"></i>				<div class="sv-dislike-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ; border-top-color:#dc3545;" id="sv-dislike-loader"></div>			</div>			<input type="hidden" id="ip-add" name="ip-add" value="217.113.194.156">		</div>	</section> 		<div>			<p class="sv-success-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important;">Thank You For Your Vote!</p>			<p class="sv-error-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important; ">Sorry You have Already Voted!</p>		</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/6276-meine-depression-innerliche-unruhen-49-20230910">Meine Depression: Innerliche Unruhen (#49)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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		<title>Meine Depression: Hilfestellung bei Depressionen (#39)</title>
		<link>https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/5753-meine-depression-hilfestellung-bei-depressionen-39-20230803</link>
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		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 20:38:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einer Depression gibt es meistens nur Schwarz. Man mag gar nichts, man will nichts und man sehnt sich nach Ruhe für sich selbst. Auch...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/5753-meine-depression-hilfestellung-bei-depressionen-39-20230803">Meine Depression: Hilfestellung bei Depressionen (#39)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bei einer Depression gibt es meistens nur Schwarz. Man mag gar nichts, man will nichts und man sehnt sich nach Ruhe für sich selbst. Auch ich empfinde das manchmal so. Denn oft, wenn ich mich schlecht fühle, rede ich nicht viel und ziehe mich zurück, um alleine zu sein. Meiner Frau gefällt das natürlich nicht, und als Familienvater kann ich das auch irgendwie nachvollziehen.</p>



<p>Es gibt jedoch kleine Schlupflöcher, die ich für mich entdeckt habe, mit denen ich die derzeitige andauernde Depression in den Griff bekomme. Diese müssen bei dir nicht unbedingt helfen, tun es aber bei mir. Natürlich muss man sich komplett darauf einlassen &#8211; sonst ist die Sache sowieso etwas schwierig. Oftmals reichen schon Atemübungen aus, um das Gehirn etwas zu &#8222;entlüften&#8220; &#8211; ähnlich wie das Lüften der Fenster am Morgen nach dem Aufstehen.</p>



<p>Obwohl ich derzeit noch sehr oft Depressionen und der Psychosomatischen Störung zu kämpfen habe, habe ich festgestellt, dass die Phasen der Schwere und Dunkelheit durch die Anwendung dieser Hilfestellungen allmählich kleiner werden. Die Atemübungen und anderen Techniken ermöglichen es mir, kurzzeitig eine gewisse Erleichterung zu spüren und Momente der Ruhe zu finden. Es ist zwar noch ein langer Weg bis ich weiss wie ich mit meiner Depression lebe, aber ich habe das Gefühl, dass ich langsam die Kontrolle über meine Stimmung zurückerlange.</p>



<p>Die kleinen Schlupflöcher erlauben mir, mich nicht gänzlich in der Depression zu verlieren und geben mir Hoffnung auf bessere Zeiten. Ich weiß, dass es ein ständiger Kampf sein wird, aber ich bin entschlossen, weiterhin an mir zu arbeiten und diese Hilfestellungen zu nutzen, um mich Schritt für Schritt aus der Depression herauszuarbeiten.</p>



<p>Tatsächlich haben die nachfolgenden Hilfestellungen bei mir eine Daseinsberechtigung und helfen mir jeden Tag, nicht tief in die Depression abzurutschen, sondern nur an der Oberfläche zu kratzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Atemübungen</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Stressreduktion: Atemübungen können dabei helfen, das autonome Nervensystem zu beeinflussen und den Körper aus dem &#8222;Kampf-oder-Flucht&#8220;-Modus in den entspannenden &#8222;Ruhe-und-Verdauung&#8220;-Modus zu bringen. Dadurch kann der Körper Stress reduzieren, was wiederum zur Verringerung von depressiven Symptomen beitragen kann.</li>



<li>Beruhigende Wirkung: Depressionen können oft mit Angstzuständen und überwältigenden Gefühlen einhergehen. Durch bewusstes und kontrolliertes Atmen können Menschen sich beruhigen, da dies das parasympathische Nervensystem aktiviert, was Entspannung und Gelassenheit fördern kann.</li>



<li>Fokussierung der Aufmerksamkeit: Atemübungen erfordern Konzentration und Achtsamkeit. Durch das Fokussieren auf die Atmung können Menschen von negativen Gedanken und Sorgen abgelenkt werden, die oft mit Depressionen verbunden sind.</li>



<li>Stimmungsaufhellende Wirkung: Atemübungen, insbesondere wenn sie mit sanfter körperlicher Bewegung wie Yoga kombiniert werden, können die Freisetzung von Endorphinen und anderen stimmungsaufhellenden Neurotransmittern im Gehirn fördern.</li>



<li>Förderung der Selbstfürsorge: Indem man sich Zeit nimmt, um bewusst zu atmen und auf das eigene Wohlbefinden zu achten, wird Selbstfürsorge gefördert. Dies kann zu einem positiven Effekt auf die Stimmung und das Selbstwertgefühl beitragen.</li>
</ol>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Meditieren</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Stressreduktion: Meditation kann dazu beitragen, das Stressniveau zu senken, indem sie das sympathische Nervensystem beruhigt und das parasympathische Nervensystem aktiviert, welches Entspannung und Gelassenheit fördert. Da Stress häufig mit Depressionen verbunden ist, kann die Reduktion von Stress dazu beitragen, die Stimmung zu verbessern.</li>



<li>Achtsamkeit fördern: Viele Formen der Meditation, insbesondere die Achtsamkeitsmeditation, konzentrieren sich auf das bewusste Wahrnehmen des gegenwärtigen Moments. Dadurch können depressive Menschen lernen, ihre negativen Gedankenmuster und Emotionen wahrzunehmen, ohne sich in ihnen zu verlieren. Dies kann zu einer besseren Selbstreflexion und einem bewussteren Umgang mit ihren Gefühlen führen.</li>



<li>Emotionsregulation: Meditation kann dazu beitragen, die Fähigkeit zur Emotionsregulation zu verbessern, indem sie den Geist schult, mit schwierigen Emotionen umzugehen. Dies kann besonders wichtig sein, da Depressionen oft von starken und überwältigenden Gefühlen begleitet werden.</li>



<li>Neuroplastizität fördern: Studien haben gezeigt, dass Meditation tatsächlich die Neuroplastizität, also die Fähigkeit des Gehirns, sich zu verändern und anzupassen, fördern kann. Dies bedeutet, dass regelmäßiges Meditieren langfristige Veränderungen in den Gehirnstrukturen bewirken kann, die mit einer verbesserten emotionalen Regulation und einem positiveren Geisteszustand in Verbindung stehen.</li>



<li>Selbstmitgefühl entwickeln: Meditation kann dazu beitragen, Selbstmitgefühl und Selbstakzeptanz zu entwickeln. Depressive Menschen neigen oft dazu, sich selbst zu kritisieren und sich abzuwerten. Durch Meditationspraktiken können sie lernen, sich selbst liebevoller und verständnisvoller zu behandeln.</li>
</ol>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Sport, Fitness &amp; Schwimmen</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Freisetzung von Endorphinen: Sportliche Aktivitäten lösen die Freisetzung von Endorphinen aus. Endorphine sind chemische Substanzen im Gehirn, die als &#8222;Glückshormone&#8220; bekannt sind und ein Gefühl der Euphorie und des Wohlbefindens erzeugen können. Diese Endorphine können die Stimmung heben und vorübergehende Linderung von depressiven Symptomen bieten.</li>



<li>Stressreduktion: Sportliche Betätigung kann dazu beitragen, das Stressniveau zu reduzieren. Durch körperliche Aktivität werden Stresshormone wie Cortisol abgebaut, während gleichzeitig die Ausschüttung von Neurotransmittern, wie Serotonin und Noradrenalin, erhöht wird. Diese neurochemischen Veränderungen können zu einem Gefühl der Entspannung und Gelassenheit führen und helfen, die negativen Auswirkungen von Stress auf die Stimmung zu mildern.</li>



<li>Verbesserung des Schlafs: Depressionen gehen oft mit Schlafstörungen einher. Regelmäßige sportliche Aktivität kann die Schlafqualität verbessern, was wiederum zu einer besseren Regeneration des Körpers und einer positiveren Stimmung beitragen kann.</li>



<li>Soziale Interaktion: Sportliche Aktivitäten, die in Gruppen oder Teams durchgeführt werden, bieten die Möglichkeit zur sozialen Interaktion. Soziale Unterstützung und das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gruppe können das Selbstwertgefühl stärken und das Gefühl von Isolation und Einsamkeit verringern, die oft mit Depressionen einhergehen.</li>



<li>Ablenkung und Fokussierung: Sportliche Betätigung erfordert Konzentration und Ablenkung vom Grübeln und negativen Gedanken. Das Eintauchen in eine sportliche Aktivität kann dazu beitragen, den Geist zu beruhigen und negative Denkmuster vorübergehend zu durchbrechen.</li>



<li>Selbstwirksamkeit stärken: Durch regelmäßige sportliche Aktivität können Menschen mit Depressionen ein Gefühl der Selbstwirksamkeit entwickeln, da sie Ziele setzen und erreichen können. Das Erreichen von sportlichen Zielen kann das Selbstvertrauen stärken und das Gefühl vermitteln, dass man Schwierigkeiten überwinden kann.</li>
</ol>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Kreativität, Musik und Basteln</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ablenkung und Entspannung: Musik hören oder selbst musizieren, sowie Basteln können den Geist von negativen Gedanken und belastenden Emotionen ablenken. Es kann eine Art &#8222;Fluchtpunkt&#8220; bieten, der es den Menschen ermöglicht, sich vorübergehend von ihren Sorgen und Problemen zu distanzieren und Entspannung zu finden.</li>



<li>Kreative Selbstentfaltung: Sowohl Musik als auch Basteln ermöglichen eine kreative Selbstentfaltung. Das Erschaffen von Musik oder das Gestalten von künstlerischen Werken kann ein Gefühl der Erfüllung und Zufriedenheit vermitteln. Es erlaubt den Menschen, ihre Emotionen und Gedanken auf eine kreative Weise auszudrücken, was befreiend und erleichternd sein kann.</li>



<li>Neurochemische Effekte: Musik und kreative Aktivitäten können die Freisetzung von Dopamin im Gehirn fördern, das als &#8222;Belohnungshormon&#8220; bekannt ist und mit positiven Gefühlen in Verbindung gebracht wird. Dies kann dazu beitragen, die Stimmung zu heben und eine gewisse Freude zu erzeugen.</li>



<li>Flow-Erleben: Beim Musizieren oder Basteln kann man in einen Zustand des &#8222;Flows&#8220; eintauchen, bei dem man völlig in der Aktivität versunken ist und die Zeit vergessen kann. Dieser Zustand der Konzentration und des Eintauchens kann als angenehm empfunden werden und das Gefühl von Leere oder Niedergeschlagenheit mindern.</li>



<li>Soziale Interaktion: Musik und Basteln können auch soziale Aktivitäten sein, die Menschen mit anderen Menschen verbinden. Das gemeinsame Musizieren oder Basteln in einer Gruppe kann ein Gefühl der Zugehörigkeit und Unterstützung vermitteln und sozialer Isolation entgegenwirken.</li>



<li>Sinnstiftung: Das Erschaffen von Musik oder Kunstwerken kann Menschen mit Depressionen ein Gefühl von Sinn und Zweck vermitteln. Es kann ihnen helfen, ihre Fähigkeiten zu schätzen und eine positive Identität als kreative Individuen zu entwickeln.</li>
</ol>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading">Kochen</h4>



<ol class="wp-block-list">
<li>Sinnvolle Tätigkeit: Kochen ist eine produktive und kreative Tätigkeit, die Menschen eine Aufgabe gibt und einen Sinn vermittelt. Das Zubereiten von Mahlzeiten kann ein Gefühl der Leistung und des Stolzes vermitteln, was besonders wichtig ist, da Depressionen oft mit einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Sinnlosigkeit einhergehen können.</li>



<li>Ablenkung und Fokussierung: Während des Kochens müssen Menschen ihre Aufmerksamkeit und Konzentration auf die Zubereitung der Mahlzeiten richten. Dies kann als Ablenkung von belastenden Gedanken und Emotionen dienen und eine vorübergehende Erleichterung bieten.</li>



<li>Selbstfürsorge und gesunde Ernährung: Durch das Kochen können Menschen ihre Selbstfürsorge stärken, indem sie sich um ihre eigenen Bedürfnisse kümmern und sich gesund ernähren. Eine ausgewogene Ernährung kann sich positiv auf die Stimmung auswirken und das allgemeine Wohlbefinden steigern.</li>



<li>Sinneserfahrung: Kochen kann eine sinnliche Erfahrung sein. Die verschiedenen Düfte, Geschmacksrichtungen und Texturen während des Kochens und Essens können eine angenehme Sinneserfahrung bieten und positive Emotionen hervorrufen.</li>



<li>Gemeinschaft und soziale Interaktion: Kochen kann eine Gelegenheit bieten, gemeinsam mit anderen Menschen zu essen und Zeit in Gesellschaft zu verbringen. Soziale Interaktion und das Teilen von Mahlzeiten können das Gefühl von Verbundenheit und sozialer Unterstützung fördern, was besonders wichtig ist, da soziale Isolation ein häufiges Merkmal von Depressionen ist.</li>



<li>Kreativer Ausdruck: Kochen ermöglicht es Menschen, kreativ zu sein und eigene Rezepte zu kreieren oder bestehende Rezepte nach ihrem Geschmack anzupassen. Dies kann ein Ventil für kreativen Ausdruck sein und ein Gefühl der Freiheit und Zufriedenheit vermitteln.</li>
</ol>



<p></p>



<p>Ich werde diesen Beitrag von Zeit zu Zeit vervollständigen, denn es gibt noch mehr Hilfestellungen gegen Depressionen. Solltest du auch von Depressionen betroffen sein, so kontaktiere jedoch zuerst deinen Hausarzt, um weitere gesundheitlich fördernde Schritte abzuklären.</p>
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		<title>Meine Depression: Zustand scheiße (#33)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 22:23:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[depressiv]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knapp 10 Tage ist es nun her, seitdem ich etwas über meine Depression geschrieben habe. Das dauert deswegen so lange, da ich mich derzeit wieder...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/5307-meine-depression-zustand-scheisse-33-20230720">Meine Depression: Zustand scheiße (#33)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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<p><a href="https://www.netzkapitaen.net/depression/5169-meine-depression-ist-der-urlaub-nun-wirklich-urlaub-32-20230713">Knapp 10 Tage ist es nun her, seitdem ich etwas über meine Depression geschrieben habe.</a> Das dauert deswegen so lange, da ich mich derzeit wieder in einem kleinen Loch befinde und nur schwer wieder herauskomme. Ich schaffe es ab und zu, verfalle aber wieder zurück und bemitleide mich selbst. Dieses Selbstmitleid geht so weit, dass ich mich nicht richtig konzentrieren kann und mich auf das fokussiere, was mir gerade nicht guttut. Aber was ist denn eigentlich los?</p>



<p>Ich verspüre seit einigen Tagen wieder diesen Druck im Ohr und diese Lähmung in der Fußregion. Zudem kommt auch noch hinzu, dass ich, wenn ich mich zu sehr versteife, <a href="https://www.netzkapitaen.net/depression/4360-meine-depression-tagesklinik-13-20221012">ähnliche Symptome auch in der Armregion spüre</a>. Ich bin einfach so stark steif, dass ich mich kaum davon lösen kann. Es fängt schon früh am Morgen an und begleitet mich bis zum Abend. Am Morgen muss ich mich fast schon zwingen aus dem Bett zu kommen und etwas zu tun, was ich lieber nicht tun möchte &#8211; denn ich möchte nur schlafen und mich vom Ausruhen ausruhen.</p>



<p>Auf der Arbeit merke ich nicht viel davon &#8211; nur wenn ich wirklich den Fokus darauf lege. Klar, denn auf Arbeit bin ich abgelenkt und habe keine Zeit, mich um mich zu kümmern. Ob das jedoch DER Schlüssel ist, um meine Depression loszuwerden, ist fraglich.</p>



<p>Ich bin mal wieder im Loch und wer weiß, weswegen. Denn mein Kopf sagt mir nichts, außer dass ich müde bin und mich wieder auf meinen Körper fokussieren muss. Ich muss es, weil mein Körper gerade leidet. Ich weiß selbst, dass es quatsch ist &#8211; aber erzähl das mal einem Depressiven.</p>



<p></p>
<div class=sv-page>		<section class="sv-section" style="  margin:auto !important ;">		<div class="sv-wrapper" style="background-color:#ad0000;" data-pid="5307";>			<div class="sv-like" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-up" style="color:#28a745;" id="sv-like"></i>				<div class="sv-like-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ;border-top-color:#28a745;" id="sv-like-loader"></div>			</div>			<div class="sv-count-numbers" style="color:#000000!important;">				<span id="sv-num-like">1</span>				<span id="print-mean" class="sv-mean">-</span>				<span id="sv-num-dislike">0</span>			</div>			<div class="sv-dislike" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-down" style="color:#dc3545;" aria-hidden="true" id="sv-dislike"></i>				<div class="sv-dislike-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ; border-top-color:#dc3545;" id="sv-dislike-loader"></div>			</div>			<input type="hidden" id="ip-add" name="ip-add" value="217.113.194.156">		</div>	</section> 		<div>			<p class="sv-success-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important;">Thank You For Your Vote!</p>			<p class="sv-error-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important; ">Sorry You have Already Voted!</p>		</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/5307-meine-depression-zustand-scheisse-33-20230720">Meine Depression: Zustand scheiße (#33)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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		<title>Meine Depression: Schlaganfall oder Psychosomatisch (#8)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[netzkapitaen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 16:34:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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		<category><![CDATA[depression]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mir geht es schon die gesamte Woche echt mies, wieder dieses &#8222;Dumpfe Ohr&#8220; und wieder dieser Schwindel. Das sind eigentlich die einzigen Dinge, die mich...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/4367-meine-depression-schlaganfall-oder-psychosomatisch-8-20220620">Meine Depression: Schlaganfall oder Psychosomatisch (#8)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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<p>Mir geht es schon die gesamte Woche echt mies, wieder dieses &#8222;Dumpfe Ohr&#8220; und wieder dieser Schwindel. Das sind eigentlich die einzigen Dinge, die mich in meinem Leben einschränken. Aber diese Woche hat alles noch schlimmer gemacht.</p>



<p>Trigger-Warnung: Wer auch an Depressionen oder psychosomatischen Beschwerden leidet, sollte diesen Beitrag nicht lesen! Mehr werde ich dazu nicht schreiben.</p>



<p>Ich habe vermehrt linksseitig ein Taubheitsgefühl und spüre, dass mein Arm schlapp ist. Damit beschäftige ich mich nun schon sehr lange und den ganzen Tag über. Aber es wird nicht besser, sondern eher schlechter. Die Krönung war jedoch mein Therapeut, denn als ich ihm meine Symptome erklärt habe, wurde es auf dem Heimweg mit dem Fahrrad schlimmer. Ich habe meine Frau angerufen, weil ich wirklich große Probleme verspürte. Ich kann verstehen, dass mein Therapeut besorgt war, aber leider hat mich das sehr ausgelöst.</p>



<p>Meine Frau kam dann, analysierte das Problem und war sehr besorgt. Ein Krankenwagen musste nicht gerufen werden, aber ich wollte gerne ins Krankenhaus. Denn jetzt reicht es. Ich muss endlich etwas tun. Das geht schon viel zu lange so. Normalerweise bin ich nicht der Typ für Krankenhausaufenthalte oder ähnliches, denn ich löse solche Dinge lieber alleine und warte, bis es besser wird. Aber in diesem Fall ist es wirklich schlimm geworden.</p>



<p>Zuhause angekommen ging es weiter. Ich habe mich hingelegt und war zunehmend besorgt &#8211; meine Frau auch. Ich hatte Herzrasen, mein Arm wurde immer tauber und ich konnte wirklich nicht klar denken. Ins Krankenhaus zu fahren würde zu lange dauern. Meine Frau rief den Notruf (112) an und schilderte meine Symptome. Der Krankenwagen kam, hieß es. Nach etwa 20 Minuten Wartezeit war der Krankenwagen da. Zwei junge Rettungssanitäter kümmerten sich um mich und machten Tests. Blutzuckertest, ob ich die Hand drücken konnte und Blutdruckmessung. Auf die Frage, was ich habe, antwortete ich mit &#8222;Depression&#8220;. Ich glaube, das war ein Fehler.</p>



<p>Denn sobald man von Depression spricht, wird man oft abgestempelt und nicht ernst genommen, weil vieles psychosomatisch ist und es als Kopfsache abgetan wird. Man schloss einen Schlaganfall aus. Aber sie wollten mich in ein Krankenhaus mit einer psychosomatischen Abteilung bringen und mich dort gründlich untersuchen &#8211; genau das brauche ich.</p>



<p>Nachdem ich im Krankenhaus ankam, dachte ich, dass es nun losgeht. Ich werde endlich gründlich auf Herz und Nieren gecheckt. Aber dem war nicht so. Nach etwa zwei Stunden Wartezeit und einer Rezeptionistin, die mich belehrte, wie wichtig es sei, solche Symptome frühzeitig zu melden, da im Falle eines echten Schlaganfalls jede Minute zähle, dachte ich mir meinen Teil.</p>



<p>Nun wurde ich in ein Sprechzimmer gerufen. Der Facharzt hörte sich meine Beschwerden an und hatte gleich einen Rat parat. Ich zitiere: &#8222;Es gibt hier viele andere schwerere Fälle. Und da Sie offensichtlich gesund sind, kann ich Ihnen nicht helfen. Aber wir können ein CT/MRT machen.&#8220; sagte er. Ich schwieg, denn ich hatte schon erwartet, dass mir niemand helfen kann. Es ist schon seltsam, dass niemand helfen kann, wenn es um die Krankheit Depression und alles drum herum geht, obwohl man schon irgendwie an der Quelle ist.</p>



<p>Er gab mir noch einen Rat mit auf den Weg und empfahl mir, mich in einer psychosomatischen Klinik vorzustellen. Dort könnte man mir wirklich helfen und intensiver unterstützen. Vielleicht werde ich es in Betracht ziehen.</p>



<p>Ich stehe wieder am Anfang. Heute dachte ich, dass es soweit sein würde und ich endlich wüsste, was mit mir los ist, denn niemand sonst kann mir mit meinen Symptomen weiterhelfen.</p>



<p>Das bleibt wohl erstmal so &#8230;</p>
<div class=sv-page>		<section class="sv-section" style="  margin:auto !important ;">		<div class="sv-wrapper" style="background-color:#ad0000;" data-pid="4367";>			<div class="sv-like" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-up" style="color:#28a745;" id="sv-like"></i>				<div class="sv-like-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ;border-top-color:#28a745;" id="sv-like-loader"></div>			</div>			<div class="sv-count-numbers" style="color:#000000!important;">				<span id="sv-num-like">0</span>				<span id="print-mean" class="sv-mean">-</span>				<span id="sv-num-dislike">0</span>			</div>			<div class="sv-dislike" style="background-color: #ffffff ">				<i class="fa fa-thumbs-down" style="color:#dc3545;" aria-hidden="true" id="sv-dislike"></i>				<div class="sv-dislike-loader" style="display:none; border-color:#e0e0e0 ; border-top-color:#dc3545;" id="sv-dislike-loader"></div>			</div>			<input type="hidden" id="ip-add" name="ip-add" value="217.113.194.156">		</div>	</section> 		<div>			<p class="sv-success-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important;">Thank You For Your Vote!</p>			<p class="sv-error-message" style="text-align:center; color:#000000!important;  font-style:normal!important; font-weight:Bold!important; ">Sorry You have Already Voted!</p>		</div></div><p>Der Beitrag <a href="https://www.netzkapitaen.net/krankheit/depression/4367-meine-depression-schlaganfall-oder-psychosomatisch-8-20220620">Meine Depression: Schlaganfall oder Psychosomatisch (#8)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.netzkapitaen.net">NETZKAPITAEN - ICH + DER BLOG.</a>.</p>
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